Transaktionen

Über 70 Prozent unserer erfolgreich begleiteten Transaktionen sind grenzüberschreitend. Grundsätzlich ist unsere Verwurzelung zwar im deutschsprachigen Raum am stärksten, insbesondere mit mittelständischen Unternehmern, Finanzinvestoren und Family Offices. In den Aquin-Kernbranchen kennt unsere Vernetzung mit Entscheidern jedoch keine nationalen Grenzen. Mit mittelständischen Unternehmern führen wir regelmäßig auf europäischer Ebene persönliche Gespräche, mit den Lenkern großer Konzerne sind wir weltweit in stetigem Kontakt.

Deal Eckpunkte

> Mit Wirkung zum 4. Juni 2021 übernimmt der Tier-1-Automobilzulieferer Faurecia (Frankreich) 100 Prozent der Unternehmensanteile der designLED Products Ltd. (Schottland).
> Aquin begleitete designLED dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

>   designLED, mit Sitz in Edinburgh, ist auf fortschrittliche LED-Hintergrundbeleuchtungs-Technologien spezialisiert. Das Unternehmen besticht mit einem breiten Patent-Portfolio sowie fortschrittlichen Modellierungs- und Simulationsfähigkeiten. Seine flexiblen energieeffizienten Technologien können an praktisch jede Oberfläche im Automobil angepasst werden, einschließlich komplexer Displays und Innenräume.
>   Stuart Bain, CEO von designLED, sagt: „Dies ist ein enorm wichtiger und spannender Meilenstein in der Entwicklung von designLED. Mit Blick auf die Zukunft wird das designLED-Team in der Lage sein, die globale Reichweite, den internationalen Kundenstamm und die erstklassigen Engineering- und Fertigungsfähigkeiten von Faurecia zu nutzen, um die Verbreitung unserer differenzierten Display- und Hintergrundbeleuchtungs-Technologie zu beschleunigen.“
>   Edouard da Silva, Displays Global Product Line Director bei Faurecia, kommentiert: „Die fortschrittlichen Technologien und das Team von designLED werden das Ökosystem der Display-Technologien von Faurecia Clarion Electronics bereichern. Faszinierende Erlebnisse werden immer mehr zu einem entscheidenden Faktor in der Mobilität, und durch die Übernahme von designLED wollen wir Faurecias einzigartige Positionierung im Bereich der Cockpit-Nutzererlebnisse stärken.“
Nils Holger Moormann GmbH / emendo partners

designLED

> designLED ist ein innovatives Technologieunternehmen, das ultradünne, flexible und homogene LED-Lichtkacheln für die Automobilindustrie entwirft, entwickelt und produziert.
> Das Unternehmen hat eine einzigartige patentierte Lichtoptik- und Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie entwickelt, die die Automobilbeleuchtung auf Nutzer-, Anwendungs- und Fertigungsebene radikal verändert.
> Die Mission ist es, kosteneffiziente, differenzierte und hochattraktive großflächige Hintergrundbeleuchtungen und intelligente (dynamische und berührungsreaktive) Oberflächen im Automobilinnenraum zu ermöglichen.

Faurecia

> Faurecia wurde 1997 gegründet und hat sich zu einem wichtigen Akteur in der globalen Automobilindustrie entwickelt.
> Mit 266 Industriestandorten, 39 F&E-Zentren und 114.000 Mitarbeitern in 35 Ländern ist Faurecia weltweit führend in seinen vier Geschäftsbereichen: Sitze, Innenausstattung, Clarion Electronics und Clean Mobility.
> Das starke technologische Angebot der Gruppe bietet den Automobilherstellern Lösungen für das Cockpit der Zukunft und nachhaltige Mobilität.
> Im Jahr 2020 verzeichnete die Gruppe einen Gesamtumsatz von 14,7 Milliarden Euro. Faurecia ist an der Euronext Paris notiert und ist Bestandteil des CAC Next 20 Index.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 11. September 2020 übernimmt das Family Office Emendo GmbH 100 Prozent der Unternehmensanteile der Nils Holger Moormann GmbH.
>   Aquin begleitete Nils Holger Moormann dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

>   Mit der Übergabe der Nils Holger Moormann GmbH in jüngere Unternehmerhände leitet Nils Holger Moormann im Alter von 67 Jahren seine Nachfolge ein.
>   Bis Februar 2021 bleiben Nils Holger und seine Frau Silke Moormann in der Geschäftsführung, um danach in den Beirat zu wechseln, der Strategie und Design mitgestalten wird.
>   Alle wichtigen Koordinaten wie Mitarbeiter, Handelspartner, lokale Produktion aber auch die Markenpositionierung und der Standort in Aschau (Chiemgau) mitsamt Logistikzentrum und das Gästehaus berge werden weiterhin beibehalten.
Nils Holger Moormann GmbH / emendo partners

Nils Holger Moormann GmbH

>   Moormann steht für die Entwicklung und den Vertrieb von minimalistischen, avantgardistischen und zeitlosen Designmöbeln in höchster Qualität.
>   Die markanten, oft eigenwilligen und frechen Möbelerfindungen erfreuen sich einer begeisterten Fan-Gemeinschaft. Produziert wird ausschließlich bei regionalen Handwerksbetrieben im Umkreis von 50km und aus nachhaltigen Rohstoffen.
>   Vom Autodidakten Nils Holger Moormann 1984 gegründet, bewahrt sich die Firma Aktualität und Innovationskraft durch konsequentes Festhalten an den eigenen Werten sowie ihrer Rolle, jungen externen Designern eine Plattform für ihre Möbelideen zu bieten.
>   Das Unternehmen erwirtschaftet rund 10 Millionen Euro Umsatz bei einer im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohen Profitabilität.

Emendo GmbH

>   Die beiden Geschwister Kristina Münnix und Christian Knorst sind Gründungspartner des Family Offices Emendo.
>   Sie investieren eigenes Kapital und begreifen sich als nachhaltig orientierten Partner, der seine Erfahrung und Expertise im operativen Management langfristig und persönlich einbringt.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 29. Juni 2020 übernimmt ein Investorenkonsortium mit Sitz in Singapur 95 Prozent der Anteile der Kümpers Composites GmbH & Co. KG.
>   Aquin begleitete die Gesellschafter der Kümpers Composites dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

>   Mit der Transaktion sichert sich die Käufergruppe das technologische Know-how und die ausgereifte Produktqualität eines führenden Herstellers von kohlefaserverstärkten Strukturbauteilen.
>   Kümpers Composites erhält über das Konsortium Zugang zum zukunftsträchtigen asiatischen Composites- und Leichtbaumarkt. Eine Fertigungsstätte in Taicang, nahe Shanghai (China) befindet sich bereits in Bau.
>   Der Geschäftsführer und Mitgesellschafter Franz-Jürgen Kümpers wird das Unternehmen auch nach dem Erwerb weiterhin leiten.
Kümpers Composites / Project Mira

Kümpers Composites

>   Die Kümpers Composites GmbH & Co. KG mit Sitz im deutschen Salzbergen-Holsterfeld ist ein Spezialist für Hightech-Materialien auf Carbon-, Glas- und Aramidfaserbasis und mit seinen hochfesten Verbundlösungen Lieferant für die Automobil-, Luftfahrt- und Windindustrie.
>   Das Unternehmen kann dabei auf die erprobte und ausgereifte Technologie sowie auf eine durch Roboteranwendungen vollautomatisierte Produktion mit hohem qualitativen Fertigungsniveau zurückgreifen.

Investorengruppe

> Die Investorengruppe mit Sitz in Singapur möchte anonym bleiben.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 19. Juli 2019 verkauft die deutsche SACS Boysen Aerospace Group den Boysen Distributionsbereich, einen der führenden Händler von hochwertigen Verbindungslösungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, an die börsennotierte Schweizer Bossard Gruppe.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Oliver Dratius und Achim Mayenberger, den Eigentümern der SACS Boysen Aerospace Group.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf des Handelsunternehmens legt die SACS Boysen Aerospace Group den strategischen Fokus auf den Ausbau der Fertigungstiefe und das weitere Wachstum der Entwicklungs- und Produktionsfirma SACS.
>   Durch den Erwerb kann die Bossard Gruppe ihre Präsenz in der Distribution für die Luft- und Raumfahrtindustrie deutlich ausbauen. Die gewichtige Akquisition passt zudem in die rentabilitätsorientierte Wachstumsstrategie der Bossard Gruppe.
SACS Boysen / Bossard Group

Boysen

>   Das 1967 gegründete Distributionsunternehmen Boysen mit Hauptsitz in München, das sich mit Verbindungslösungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie einen Namen gemacht hat, erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 26 Millionen Euro. Hauptabsatzmarkt bildet dabei Europa.
>   Boysen liefert Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben, Inserts und andere Verbindungen hauptsächlich für OEMs, Tier 1 und 2 sowie für das Airline MROGeschäft.
>   Das Unternehmen beschäftigt 54 Mitarbeiter und verfügt über weitere Standorte in Hamburg und Irving (Texas), USA.

Bossard

>   Die an der SIX Swiss Exchange gelistete Bossard Gruppe, mit Hauptsitz in Zug (Schweiz), ist ein international tätiges Handels- und Logistikunternehmen. Es zählt zu den Marktführern für Verbindungstechnologie in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik. Das Produktportfolio umfasst eine große Bandbreite an qualitativ hochwertigen mechanischen sowie elektrotechnischen Verbindungen wie Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben und Dübel.
>   Die globale Unternehmensgruppe erzielt mit 2.500 Mitarbeitern an 77 Standorten weltweit einen Umsatz von ca. 870 Millionen Schweizer Franken.

Deal Eckpunkte

>   Die österreichische Swareflex GmbH, ein Unternehmen der Swarovski Gruppe, trennt sich von dem Geschäftsbereich für Tunnelbeleuchtungen. Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Verkäufer.
>   Mit Wirkung zum 30. April 2019 übernimmt der Spezialleuchtenhersteller NORKA alle Assets der Sparte »Traffic & Industries« von Swareflex.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf des Geschäftsbereichs »Traffic & Industries« wird sich Swareflex zukünftig auf das Kerngeschäft – die Entwicklung und Vermarktung von Lösungen mit Glasreflektoren für die Verkehrssicherheit und industrielle Anwendungen zur Lichtlenkung mit Glaslinsen – konzentrieren.
>   Durch die Transaktion baut NORKA seine Geschäftsaktivitäten weiter aus. Die Erweiterung um die Sparte Tunnelbeleuchtung führt zu einer hervorragenden Ergänzung des bereits bestehenden Produktportfolios und wird die Marktposition der NORKA als lichttechnische Spezialfabrik weiter stärken.
Swareflex / Norka

Swareflex

>   Die Swareflex GmbH bietet seit mehr als 60 Jahren weltweit Lösungen für Verkehrssicherheitssysteme und funktionale Beleuchtungen an. Neben Glasreflektoren und Glaslinsen wurden bisher auch LED-Beleuchtungslösungen für Straßen und Tunnel sowie für industrielle Anwendungen hergestellt.
>   Swareflex ist ein Unternehmen und eine Marke der Swarovski Gruppe und beschäftigt am Hauptsitz in Vomp (Österreich) ca. 50 Mitarbeiter.

NORKA

>   Das Unternehmen NORKA – Norddeutsche Kunststoff- und Elektrogesellschaft Stäcker mbH & Co. KG – ist seit über 70 Jahren bekannt als Lösungsanbieter für Technische Beleuchtung unter extremen Umgebungsbedingungen und genießt als Marktführer in diesem Bereich hohe Markenbekanntheit.
>   NORKA beschäftigt ca. 200 Angestellte an zwei Standorten, in der Verwaltung in Hamburg und in der Produktionsstätte in Dörverden-Hülsen.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 12. September 2018 trat ein bindender Kaufvertrag zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile der Voith – Werke Ing. A. Fritz Voith GmbH & Co. KG in Traun(Österreich) durch Eurocrane in Kraft. Nach Zustimmung der Behörden hat das Closing der Transaktion am 10. Dezember 2018 erfolgreich stattgefunden.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Verkäufer.

Investitionslogik

>   Der Einstieg von Eurocrane stellt für die bisherigen Gesellschafter von Voith eine gelungene Nachfolgelösung dar.
>   Voith bleibt nicht nur als Marke erhalten, sondern soll das Premium-Segmentder Eurocrane-Gruppe weltweit ausfüllen. Außerdem sollen Vertriebs- und Servicestrukturen in neuen internationalen Märkten gemeinsam ausgebaut werden.
>   »Die Firma wird weiterhin so gut wie eigenständig am Markt agieren. Die erfolgreiche Philosophie der bisherigen Geschäftsführung soll beibehalten und mit den sich durch den Zusammenschluss ergebenden zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten kombiniert werden.«, so Eurocrane-Eigentümer Irene Jin und Tony Tao.
Voith / Eurocrane

Voith

>   Ing. Voith ist seit 70 Jahren im Bau von innovativen Industriekranen tätig. Das österreichische Unternehmen zählt zu den erfolgreichsten Herstellern von Sonderkrananlagen in Europa.
>   Voith-Kräne werden in Gänze von den ca. 170 Mitarbeitern im Werk in Traun entwickelt, konzipiert, geplant und gefertigt – sowohl auf der mechanischen als auch auf der elektrotechnischen Seite.

Eurocrane

>   Eurocrane wurde in 2002 von dem Unternehmerehepaar Irene Jin und Tony Tao gegründet.
>   Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem der bedeutendsten Hersteller von qualitativ hochwertigen Kranen und Hebezeugen in China entwickelt und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter.
>   Das Familienunternehmen notiert bei einer Marktkapitalisierung von 250 Millionen Euro zwar an der Börse Shanghai, befindet sich aber im mehrheitlichen Besitz der Unternehmensgründer.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 28. September 2018 erwirbt die HORIBA Automotive Test Systems die FuelCon AG, einen weltweit führenden Anbieter von Test- und Diagnosesystemen für Brennstoffzellen und Batterien.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter von FuelCon, Dr. Ingo Benecke und Mathias Bode.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf erhält FuelCon Zugang zu HORIBA’s starkem globalen Netzwerk und ist in der Lage, die wachsende Kundennachfrage nach immer komplexeren Testanforderungen für den Bereich E-Mobilität zu erfüllen.
>   Zusammen mit HORIBA wird FuelCon sein strategisches Ziel, international(insbesondere in Asien und in den USA) zu expandieren, deutlich schneller erreichen. HORIBA beabsichtigt, FuelCon zum weltweit zentralen Kompetenz-zentrum für Brennstoffzellen- und Batterietests innerhalb des Konzerns auszubauen.
Fuelcon / Horiba

FuelCon

>   Die 2001 gegründete FuelCon AG ist ein führender Hersteller und Anbieter von End-ofLine und schlüsselfertigen Prüfstandssystemen für den Bereich E-Mobilität, mit hoher Kompetenz für Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen.
>   FuelCon hat einen hervorragenden Ruf im Bereich Entwicklung und Zusammenbau von Präzisions-Hochleistungslösungen und genießt aufgrund seines fundierten technischen Know-hows das Vertrauen globaler OEMs, darunter u.a. BMW und Volkswagen, von Tier 1 Zulieferern sowie internationaler Forschungslabors.
>   Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Magdeburg-Barleben (Deutschland) und erwirtschaftet 2018 einen Jahresumsatz von 14 Millionen Euro.

HORIBA

>   HORIBA Automotive Test System (Teil der HORIBA Gruppe) ist ein führender Anbieter in den Bereichen Motor-, Antriebsstrang-, Bremsen- und Emissions-prüfsysteme für alle Branchen, in denen Elektromotoren, Verbrennungsmotoren und Turbinen eingesetzt werden. Dazu gehören die Automobil-, Schwerlast-, Off-Road-, Konsumgüter-, Schiffs-, Luftfahrt- und Lokomotivindustrie.
>   Der an der Tokioter Börse notierte HORIBA-Konzern mit einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2017 ist ein weltweit führender Anbieter von Messtechnik und – systemen für verschiedene Bereiche, von Fahrzeugtests, Prozess- und Umweltüberwachung, medizinischer In-vitro-Diagnostik, Halbleiterherstellung bis hin zu wissenschaftlicher F&E und QC-Messungen.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 15. September 2017 übernimmt der von der unabhängigen Perusa GmbH beratene Fonds Perusa Partners Fund 2, L.P. eine Mehrheit von 51 Prozent an der MBN GmbH (MBN-PROLED). MBN-PROLED ist ein Spezialist im Bereich der Entwicklung und Distribution von LED-Beleuchtung.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater des Eigentümers der MBN GmbH, Herrn Bernd Menrad.

Investitionslogik

>   Mit der Partnerschaft verfolgen MBN-PROLED und Perusa das gemeinsame Ziel, das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen und eine europäische Spitzenposition zu erlangen. Dieses Ziel soll u.a. mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes, der Ausweitung des Produkt- und Dienstleistungsprogramms und durch Zukäufe weiterer Unternehmen der Beleuchtungsindustrie erreicht werden.
>   Bernd Menrad: »Nach fast 30 intensiven Jahren freue ich mich sehr darauf, mit Perusa das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen.«
Proled / Perusa

MBN-PROLED

>   Die MBN GmbH, gegründet 1988, ist ein innovatives und führendes deutsches Leuchtenunternehmen im Bereich der Entwicklung und Distribution von LED-Technik und zählt zu den Pionieren der LED-Beleuchtungsindustrie.
>   Gemeinsam mit ihrer österreichischen Tochtergesellschaft PROLED Austria werden unter den Markennamen PROLED und MBNLED weltweit hochwertige (hauptsächlich lineare) LED-Leuchten sowie intelligente Lichtsteuerungen angeboten.
>   Sowohl die Wachstumsraten als auch das Profitabilitätsniveau von MBN-PROLED liegen weit über dem Branchendurchschnitt.

Perusa

>   Perusa ist eine unabhängige Kapitalbeteiligungsgesellschaft, die über derzeit zwei Fonds mit 350 Millionen Euro Eigenkapital in mittelständische Unternehmen und Konzerngeschäftsbereiche aus dem deutschsprachigen oder skandinavischen Raum investiert.
>   Perusa verfolgt dabei einen stark operativen Ansatz, um die Leistungsfähigkeit zu stärken und damit das langfristige Wertsteigerungspotenzial der Portfoliounternehmen zu heben. Ferner werden strategische Zukäufe (Buy-und-Build Strategie) zur Stärkung des Wachstums der Portfoliounternehmen angestrebt.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 01. August, 2017, übernimmt Energetic Lighting Europe / Yankon (China), einer der weltweit führenden Hersteller von Lampen und Leuchten, die Nordlux Gruppe A/S, ein führendes dänisches Unternehmen für designorientierte Innen- und Außenbeleuchtungsprodukte
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Energetic Lighting / Yankon.

Investitionslogik

>   Die Übernahme stellt einen wichtigen Schritt für Yankon im Zuge der Umsetzung künftiger Strategien der Gruppe dar. Mit Nordlux als Motor, soll die eigene Marktposition in der europäischen Verbraucherbeleuchtungsindustrie gestärkt und das Europageschäft erheblich gesteigert werden.
>   »Wir sind überzeugt davon, dass viel ungenutztes Potential in der Marke, in den Produkten und im Design von Nordlux steckt.« sagt Zhangming Yang, Geschäftsführer von Energetic Lighting in Europa.
>   Durch den Kauf erhält Nordlux Zugang zu Yankons großem, internationalen Kundenstamm, der erstklassigen LED Technologie sowie Produktionskapazität um die eigene Wachstumsstrategie weiter zu verfolgen.
Yankon energetic / nordlux group

Energetic Lighting Europe / Yankon

>   Zhejiang Yankon Group Co., Ltd. ist ein chinesischer Lichtspezialist, der 1975 gegründet wurde und heute zu den weltweit größten Herstellern von LED Lampen zählt. Das Unternehmen ist in Shanghai börsennotiert und vertreibt unter dem Namen »Energetic« Produkte auf der ganzen Welt. Energetic Lighting Europe NV, ist zu 100 Prozent eine europäische Tochtergesellschaft von Yankon, dessen Hauptsitz sich in Antwerpen (Belgien) befindet.
>   Yankon erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 600 Millionen Euro mit einem Kassenbestand von 290 Millionen Euro.
>   Obwohl das Unternehmen Zulieferer für einige der größten OEMs weltweit ist, nutzt es die eigenen Verkaufsstellen als bevorzugten Lieferanten für viele europäische Supermärkte und Heimwerkermarktketten.

Nordlux

>   Nordlux ist eine etablierte und anerkannte Marke im Lichtdesign für Innen- und Außenleuchten. Unter den Markennamen »Design for the people«, »Nordlux«, »Lampekonsulenten« und »See Mee« entwirft und entwickelt das Unternehmen betriebsintern hochqualitative Produkte. Externe Partner übernehmen die Produktion. Nordlux hat Vertriebsgesellschaften in Norwegen, Schweden, Deutschland und China und ist heute in über 35 Ländern vertreten.
>   Nordlux, gegründet 1977, mit Hauptsitz in Aalborg (Dänemark) zählt zu den größten und profitabelsten Beleuchtungsunternehmen in Dänemark.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 7. August 2017 übernimmt die zum börsennotierten SHWKonzern gehörende SHW Automotive GmbH 100Prozent der Anteile an der Lust Hybrid-Technik GmbH, einem Anbieter von Elektronik- und Mikrosystemlösungen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der SHW AG.

Investitionslogik

>   »Das ist eine zukunftsweisende Transaktion für die SHW« sagt Dr. Frank Boshoff, Vorstandsvorsitzender der SHW AG. Mit dem Zukauf optimiert die SHW AG ihre Wertschöpfungstiefe im Bereich elektrisch angetriebener Pumpen und stärkt ihre Wettbewerbsposition im Bereich Elektromobilität.
>   Durch die mit der Übernahme entstehenden Synergien wird die Lust HybridTechnik GmbH vorhandene Wachstumspotentiale realisieren können.
SHW / Lust Hybrid-Technik GmbH

SHW AG

>   Das Unternehmen wurde 1365 gegründet und zählt damit zu den ältesten Industriebetrieben in Deutschland.
>   Heute ist SHW ein führender Automobilzulieferer. Zu den Kunden gehören namhafte Automobilhersteller sowie Nutzfahrzeug-, Landmaschinen- und Baumaschinenhersteller und andere Zulieferer der Fahrzeugindustrie.
>   Mit zwei Geschäftsbereichen, Pumpen und Motorkomponenten sowie Bremsscheiben, produziert SHW derzeit an vier Produktionsstandorten in Deutschland.
>   Mit rund 1.250 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 einen Konzernumsatz von etwas mehr als 400 Millionen Euro.

Lust Hybrid-Technik GmbH

>   Das Leistungsspektrum der Thüringer Firma Lust Hybrid-Technik mit Sitz in Hermsdorf deckt als Anbieter im Bereich Electronics Design and Manufacturing Services die komplette Auftragsfertigung von elektronischen Baugruppen ab – vom Design der Bauteile, über die Prozessentwicklung und Leiterplattenbestückung bis hin zu komplexen Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung.
>   Lust Hybrid-Technik beschäftigt rund 90 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Umsatz von knapp 10 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Im April 2017 übernimmt Intertek, ein führender Anbieter von gesamtheitlichen Lösungen zur Qualitätssicherung für eine Vielzahl an Branchen weltweit, die KJ Tech Services GmbH, einen führenden Anbieter von Test- und Erprobungsdienstleistungen für die Automobil- und Ölindustrie.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Eigentümer von KJ Tech, Dr. K. Christian Schödel und Dr. Ulrich J. Schödel.

Investitionslogik

>   Die Übernahme von KJ Tech ist die perfekte Ergänzung für Intertek`s angestrebte Wachstumsstrategie im Automobilsektor. Die Zusammenführung der Erfahrungen und Kompetenzen beider Unternehmen ermöglicht das Angebot noch umfassenderer Dienstleistungen und die Erweiterung
>   Die Zugehörigkeit zu Intertek ist eine enorme Chance für KJ Tech Services, die globale Präsenz signifikant auszuweiten.
KJ-Tech / intertek

KJ Tech

>   KJ Tech Services, gegründet 1989, ist spezialisiert auf die Durchführung von Fahrversuchen, Tests von Fahrzeugkomponenten und Schmierstoffen. Die Firma, mit Hauptsitz in Griesheim, beschäftigt 100 Mitarbeiter.
>   Das KJ Tech-Leistungsspektrum umfasst alle Prozessstufen eines erfolgreichen Fahrversuchs – vom Design und Konzept über die Durchführung bis hin zur Auswertung und Aufbereitung der Daten.

Intertek

>   Intertek ist ein führender Anbieter von gesamtheitlichen Lösungen zur Qualitätssicherung für eine Vielzahl an Branchen weltweit. Als global agierendes Unternehmen umfasst das Netzwerk mehr als 1.000 Laboratorien und Büros sowie über 42.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern.
>   Intertek bietet seinen Kunden ein umfassendes Angebot an Qualitäts-sicherungs-, Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdiensten für deren Produkte und Betriebsabläufe.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 31. März 2017 übernimmt REAC AB 100 Prozent der Anteile der AAT Alber Antriebstechnik GmbH, einen führenden Hersteller und Lieferanten elektrischer Treppensteigsysteme und Zusatzantrieben in den Bereichen Rehabilitations- und Transporttechnik, erworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Thomas und Markus Alber, den Eigentümern und Gründern von AAT.

Investitionslogik

>   Der Verkauf an REAC ist Bestandteil der Nachfolgeregelung der Gebrüder Alber. Die Übernahme ermöglicht es dem Unternehmen die angestrebten, langfristigen Wachstumsziele umzusetzen, seine führende Marktposition in Deutschland zu festigen und die Internationalisierung stärker auszubauen.
>   Mit dem Erwerb schafft REAC eine ausgezeichnete Basis, sich als ein führender Lieferant für Bewegungssysteme in der globalen Medizintechnikbranche weiter zu etablieren.
AAT / reac

AAT

>   Die AAT Alber Antriebstechnik GmbH, gegründet im Jahr 1995, ist ein Asset-Light Hersteller von mobilen, flexiblen und innovativen Treppensteigsystemen und Zusatzantrieben, aktiv in über 30 Ländern.
>   AAT, mit Hauptsitz in Albstadt, erzielt einen Jahresumsatz von 18 Millionen Euro und beschäftigt 72 Mitarbeiter.

REAC

>   Die REAC Gruppe, mit Hauptsitz in Åmål (Schweden), produziert und liefert Bewegungssysteme auf dem internationalen Rehamarkt. Das Produktportfolio umfasst eine weite Bandbreite an fortschrittlichen Lösungen, wie z.B. elektrische Stellantriebe, Hub- und Neigungssysteme sowie Kontrollsysteme.
>   Als hundertprozentige Tochterfirma von Latour Industries AB erzielt REAC einen Umsatz in Höhe von 35 Millionen Euro und beschäftigt 345 Angestellte an drei Standorten in Schweden und Polen.
>   Latour Industries AB ist Teil der Investmentfirma Latour Investment AB und erreichte 2016 einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 1. Dezember 2016 übernimmt die Nordeon Gruppe 100 Prozent der Anteile des deutschen Leuchtenherstellers Schmitz-Leuchten GmbH & Co. KG.
>   Der ehemalige Eigentümer und Geschäftsführer von Schmitz-Leuchten, Christoph Schmitz, wird auch weiterhin die Geschäfte des Traditionsunternehmens in der Nordeon Gruppe leiten.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Eigentümer von Schmitz-Leuchten.

Investitionslogik

>   Als Teil von Nordeon wird Schmitz zukünftig von den umfangreichen technologischen Fähigkeiten und Kompetenzen, dem weltweiten Vertriebsnetz, der bestehenden Infrastruktur und der internationalen Präsenz in den Schlüsselmärkten profitieren und den eigenen Fokus auf die Bereiche Design und Entwicklung legen können.
>   Die Akquisition von Schmitz komplementiert das bestehende Produktportfolio der Nordeon Gruppe und unterstützt sie auf dem Weg hin zu einem Full-ServiceProvider.
Schmitz-Leuchten / Nordeon

Schmitz-Leuchten

>   Das 1932 gegründete Unternehmen steht für eine lange Historie und ist bekannt für sein anspruchsvolles Design und die leistungsstarken Leuchten in den Bereichen Büro, Gastronomie, Architektur und Einzelhandel.
>   Die Produktpalette umfasst dabei professionelle und lineare Beleuchtung sowie hochgradig anpassbare Beleuchtungsobjekte, die von professionellen Entscheidern wie Architekten, Lichtplanern und Ingenieuren eingesetzt werden.
>   Schmitz, mit Sitz in Arnsberg, beschäftigt rund 75 Mitarbeiter.

Nordeon

>   Die Nordeon Gruppe ist eines der weltweit führenden Beleuchtungs-unternehmen für professionelle Innen- und Außenbeleuchtung. Mit den Marken Hess, Wila, Griven, Nordeon, Vulkan und nun Schmitz kombiniert das Unternehmen Knowhow in allen Bereichen und über den gesamten Herstellungsprozess im Beleuchtungssegment.
>   Das im Jahr 2012 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Springe beschäftigt rund 700 Mitarbeiter.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 3. November 2016 übernimmt OSRAM eine Minderheitsbeteiligung von 47,5 Prozent am niederländischen IoT-Software-Unternehmen TVILIGHT B.V.
>   Aquin wurde von Tvilight sowie dessen Anteilseignern, dem Gründer Chintan Shah und dem niederländischen Clean-Tech-Investmentfonds Ponooc B.V., mit der Leitung des M&A-Prozesses beauftragt.

Investitionslogik

>   Mit der Beteiligung an Tvilight trägt Osram der steigenden Nachfrage nach IoT-fähigen, energieeffizienten und intelligent vernetzten Lichtlösungen Rechnung.
>   Chintan Shah: »Wir vereinen über 100 Jahre Erfahrung und herausragende Erfolge in der Lichttechnik mit innovativer Software. Die Partnerschaft ermöglicht es Tvilight weiterhin, den steigenden Bedarf nach großflächigen Smart City-Projekten auf Basis unserer offenen, vielseitigen, multiservice-Softwareplattform zu bedienen. Wir freuen uns auf diese gemeinsame Reise mit großem Engagement
und Ehrgeiz.«
TVilight / Osram

Tvilight

>   Das 2012 gegründete Unternehmen ist ein europäischer Marktführer in der professionellen End-to-End-Steuerung von Straßenbeleuchtung, spezialisiert auf Sensoren, drahtlose Lichtsteuerungen und vernetzte Lichtmanagement-software für Außenanwendungen.
>   Tvilight hat über 100 Projekte realisiert und tausende von intelligenten Devices in Städten weltweit installiert.
>   Das rasant wachsende Team von bis dato 35 Mitarbeitern arbeitet an vier Standorten in den Niederlanden und Indien.

Ponooc

>   Ponooc ist ein Investmentfonds der Pon Holdings. Als ein im Familienbesitz befindlicher, niederländischer Mischkonzern im Transportsektor erwirtschaftet Pon Umsätze in Milliardenhöhe und beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Osram

>   Osram ist einer der weltweit führenden Lichthersteller. Das Portfolio reicht von High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologie, wie Infrarot und Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungs-möglichkeiten in Städten.
>   Ende des Geschäftsjahres 2015 beschäftigte Osram weltweit rund 33.000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von knapp 5,6 Milliarden Euro.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 14. Januar 2016 hat Ambienta die Mikrotron GmbH, einen führenden Anbieter von Hochgeschwindigkeitskameras für die industrielle Bildverarbeitung, übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Ambienta.

Investitionslogik

>   Die Transaktion ist Bestandteil der Strategie von Ambienta einen führenden europäischen Anbieter in der industriellen Bildverarbeitung aufzubauen (LakeSight).
>   Der Grundstein des Projektes LakeSight wurde im Jahr 2012 mit dem Erwerb von Tattile, einem norditalienischen Anbieter für industrielle Bildverarbeitungslösungen, gelegt. Die Übernahme von Mikrotron, das zweite von Ambienta erworbene Unternehmen aus dieser Branche, ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem Anbieter für bildverarbeitende Systeme auf internationaler Ebene.
>   Durch die Konsolidierung kleinerer aber innovationsstarker Unternehmen soll LakeSight mittelfristig über den weltweiten Export hochwertiger und innovativer Produkte rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz erreichen.
Ambienta / Mikrotron

Mikrotron

>   Die Mikrotron GmbH wurde im Jahr 1976 gegründet und zählt heute zu den führenden Herstellern von Hochgeschwindigkeitskameras und Aufzeichnungssystemen für Anwendungen in verschiedensten Industriebereichen.
>   Das Unternehmen verfügt über eine breite Produktpalette sowie über ein großes Netzwerk an bedeutenden Kunden, welches über konsequent ausgebaute, internationale Vertriebskanäle bedient werden kann.
>   Mikrotron beschäftigt ca. 35 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von rund 10 Millionen Euro.

Ambienta

>   Ambienta ist ein europaweit führender Private-Equity-Investor mit Standorten in Mailand, Düsseldorf und London.
>   Der Investitionsfokus liegt auf Unternehmen mit Strategieschwerpunkten in der Energie- und Ressourceneffizenz sowie in der Reduktion bzw. Vermeidung von Umweltverschmutzung.
>   Mit einem Eigenkapital von mehr als 500 Millionen Euro hat Ambienta bereits in 18 Unternehmen im Bereich der Umwelttechnik investiert.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 29. Januar 2015 hat Müller-Licht den Geschäftsbereich StarLicht der ZETT Gruppe übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der ZETT Gruppe, sowie deren Gesellschafter Vorndran Mannheims Capital Advisors (VMCap).

Investitionslogik

>   Mit dem Erwerb von StarLicht ergänzt Müller-Licht das eigene Produktportfolio um innovative LED-Leuchten, erweitert über den bestehenden Kundenstamm von StarLicht im DIY-Sektor seine Absatzkanäle und stärkt somit seine Position auf den Absatzmärkten.
>   Die Desinvestition von StarLicht ist Bestandteil der langfristig angelegten Unternehmensstrategie von ZETT Optics mit dem Ziel, die Gruppenaktivitäten auf hochwertige LED-Beleuchtungsprodukte für den B2B-Bereich zu fokussieren. Die Anforderungen des technologisch weniger komplexen B2C-Geschäfts von StarLicht haben sich in der Vergangenheit stark verändert und liegen heute in Bereichen wie Verpackung, Logistik & Time 2 Market, weshalb sich beide Geschäftsfelder nur noch bedingt vereinbaren lassen.
StarLicht / Müllerlicht, Wünsche Group

StarLicht

>   StarLicht zählt zu den renommiertesten Herstellern von Beleuchtungsprodukten für den europäischen DIY-Markt (DIY=Do-It-Yourself). Seit über 30 Jahren beliefert StarLicht unter anderem Baumärkte, Küchenstudios und Möbelhäuser in Europa mit LED-Beleuchtungssystemen.
>   In 2014 generierte StarLicht einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.

ZETT Group & VMCap

>   In 2011 erwarb die bereits im Portfolio von VMCap befindliche ZETT Optics Gruppe die LITE-LICHT GmbH aus der Insolvenz und übernahm damit den Geschäftsbereich StarLicht, welcher zu einem führenden Lighting-Player am DIY-Markt ausgebaut wurde.
>   VMCap zählt zu den führenden Private-Equity-Fund-Advisors im deutschsprachigen Raum mit einem verwalteten Gesamtkapital von ca. 800 Millionen Euro.

Müller-Licht & Wünsche-Group

>   Spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von LED-Retrofit-Leuchtmitteln, ist Müller-Licht seit 2011 Teil der Wünsche Gruppe.
>   Die Wünsche Gruppe mit Stammsitz in Hamburg erwirtschaftet einen Gruppenumsatz von rund 450 Millionen Euro (2012) und zählt unter anderem Lidl, Aldi und Tchibo zu seinen Kunden.

Deal Eckpunkte

>   The Riverside Company hat mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01. Januar 2015 eine Mehrheitsbeteiligung an der in Dresden ansässigen Bike24 GmbH erworben.
>   Die Gründer von Bike24, Andrés Martin-Birner, Lars Witt und Falk Herrmann bleiben weiterhin mit einer Minderheit beteiligt. Auch die Geschäftsführung der Bike24 GmbH liegt nach wie vor zentral in den Händen der Unternehmensgründer.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Buyside-Advisor für den Investor The Riverside Company.

Investitionslogik

>   Mit der Beteiligung von The Riverside Company verstärkt Bike24 ihre Internationalisierungskompetenz, um auch außerhalb Deutschlands Wachstumschancen realisieren zu können. Gleichzeitig soll die nationale Präsenz gefestigt und interne Strukturen weiter professionalisiert werden.
>   Der Erwerb der Beteiligung an Bike24 ermöglicht The Riverside Company ihre große Erfahrung im Onlinehandel bei einem weiteren, stark positionierten eRetailer mit attraktiven Wachstumsaussichten einzubringen.
Riverside / bike24

Bike24 GmbH

>   Die Bike24 GmbH wurden im Jahr 2005 gegründet und gehört zu den Marktführern im deutschen Onlinehandel für Fahrradkomponenten.
>   Das Unternehmen vertreibt qualitativ hochwertige Fahrradkomponenten sowie Fahrräder, Sportelektronik, Outdoor-, Schwimm-, Triathlon- und Laufartikel. In diesen Kategorien werden insgesamt mehr als fünfzigtausend Artikel online angeboten.
>   Für 2014 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 190 Mitarbeiter. Etwa zwei Drittel des Umsatzes werden dabei aktuell in Deutschland erwirtschaftet.

The Riverside Company

>   The Riverside Company ist weltweit eine der größten und ältesten Private-EquityFirmen, spezialisiert auf Investitionen in wachstumsstarke Unternehmen mit einem Unternehmenswert bis zu 200 Millionen Euro (250 Millionen US-Dollar). Seit der Gründung 1988 tätigte Riverside über 370 Transaktionen.
>   Das internationale Beteiligungsportfolio umfasst derzeit mehr als 75 Unternehmen.

Deal Eckpunkte

>   Finatem hat mit Wirkung vom 22. Juli 2014 eine Mehrheitsbeteiligung von 75 Prozent an der in Estenfeld (bei Würzburg) ansässigen licht|basis GmbH erworben.
>   Die verbleibenden 25 Prozent der Anteile halten weiterhin die Gründer der licht|basis, Jürgen Meissner, Stephan Spahn und Heike Rappel. Auch die Geschäftsführung der licht|basis liegt nach wie vor in den Händen der Herren Spahn und Meissner.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründungsgesellschafter der licht|basis GmbH.

Investitionslogik

>   Die licht|basis GmbH will sich im Rahmen einer nachhaltigen Weiterentwicklung breiter aufstellen und Wachstumschancen realisieren, die sich aktuell in dem sich stark verändernden Markt bieten – insbesondere durch strategische Zukäufe.
>   Durch den Erwerb der Beteiligung an der licht|basis gelingt Finatem der Einstieg in den zukunftsträchtigen, von der LED-Technologie getriebenen Wachstumsmarkt der professionellen Beleuchtung.
>   Die Akquisition ist für den Finatem III Fonds, der bislang in produzierenden Bereichen investiert ist, eine weitere Diversifizierung des Unternehmensportfolios in den Geschäftszweig des spezialisierten Großhandels.
lichtbasis / Finatem

licht|basis

>   Die licht|basis GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und gehört zu den europäischen Marktführern von rein auf lichttechnische Produkte spezialisierten Distributoren. Das Unternehmen vertreibt qualitativ hochwertige Lichtquellen und Leuchten für ausschließlich professionelle Anwendungen.
>   Vom lichttechnischen Wissen, der hohen Lieferfähigkeit sowie den Lichtplanungsdienstleistungen profitiert ein sehr breiter und diversifizierter Kundenstamm. Zu den stärksten Abnehmersegmenten zählen Elektroinstallateure und internationale Einzelhandelsketten.
>   Für 2014 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 60 Mitarbeiter.

Finatem

>   Als unabhängige partnergeführte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt investiert Finatem über Mehrheitsbeteiligungen in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
>   Der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatzvolumen zwischen 25 und 125 Millionen Euro und klarem Wachstumspotenzial. Mit der vorhandenen umfangreichen internationalen Erfahrung im Private-Equity und in der Industrie ist Finatem ein zuverlässiger Partner seiner Portfoliounternehmen und unterstützt diese in den Herausforderungen der Marktglobalisierung.

Deal Eckpunkte

>   Die Hannover Finanz Gruppe erwirbt 55 Prozent der Anteile an der SIMPLON Fahrrad GmbH und ihrer Schweizer Tochtergesellschaft Individual Bikes GmbH.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von SIMPLON sowie der Eigentümerfamilie Hämmerle.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf möchte SIMPLON die eigene Wachstumsstrategie realisieren und die internationale Marktpräsenz weiter ausbauen.
>   Mit der HANNOVER Finanz Gruppe hat sich der Traditionsbetrieb einen Sparringspartner zur Unterstützung ins Haus geholt. Durch die Partnerschaft erhält SIMPLON Zugang zu einem breit aufgestellten Netzwerk und der langjährigen Vertriebserfahrung der HANNOVER Finanz.
Simplon / Hannover Finanz

SIMPLON

>   Das Vorarlberger Familienunternehmen entwickelt und produziert hochwertige, individuell zusammengestellte Premium-Sportfahrräder und ist damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich.
>   In 2013 erzielte die SIMPLON Fahrrad GmbH mit 11.200 abgesetzten Fahrrädern und Fahrradrahmen und 51 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 17 Millionen Euro.

HANNOVER Finanz Group

>   Die HANNOVER Finanz Gruppe ist seit über 35 Jahren ein gefragter Eigenkapitalpartner für den Mittelstand. Namhafte Unternehmen wie Fielmann, Rossmann oder die AIXTRON AG haben ihr Wachstum mit HANNOVER Finanz realisiert.
>   Im Jahr 2012 belief sich das investierte Kapital auf über 300 Millionen Euro verteilt auf insgesamt 41 Portfoliogesellschaften.
>   Durch Ihre Engagements bei dem Sportartikelfachhändler Runners Point und dem Wintersportbekleidungshersteller Ziener verfügt HANNOVER Finanz über langjährige Erfahrungen in der Sportbranche.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 5. Dezember 2013 übernimmt die WIEGEL Gruppe im Zuge eines Asset Deals die zentralen Vermögenswerte der Feuerverzinkerei der MEA AG am Standort Aichach, darunter auch den langjährigen Kundenstamm.
>   Aquin begleitete die Transaktion als exklusiver M&A-Berater der MEA AG.

Investitionslogik

>   Mit der Übernahme der Verzinkungsaktivitäten der MEA AG gewinnt die WIEGEL Gruppe Zugriff auf eine Vielzahl attraktiver Schlüsselkunden. Ein zentraler Aspekt der Transaktionsstruktur bestand deshalb in der langfristigen Übertragung der Kundenbeziehungen auf den Käufer.
>   Für die MEA AG stellt die Transaktion eine ressourcenschonende Alternative zur Schließung bzw. Fortführung des Standortes dar. Durch eine vorangegangene Verlagerung der Verzinkung unternehmenseigener Produkte an den modernen Standort in Tschechien wickelt die Verzinkerei in Aichach ausschließlich Fremdaufträge ab.
MEA / Wiegel Gruppe

MEA AG

>   Die MEA AG mit Stammsitz in Aichach wurde im Jahr 1886 gegründet und ist ein führender Zulieferer für den Bau- und Industriebereich in Europa. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in der Verarbeitung von Kunststoffen, Metallen und Polymerbeton sowie in der Feuerverzinkung.
>   Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 120 Millionen Euro und beschäftigt insgesamt rund 700 Mitarbeiter in Deutschland, Tschechien, Holland, Frankreich, Rumänien und China.

WIEGEL Group

>   Die WIEGEL Gruppe mit Sitz in Nürnberg ist eine europaweit tätige, mittelständische Unternehmensgruppe mit Schwerpunkt im Bereich des metallischen Korrosionsschutzes, der neben der Feuerverzinkung auch die Pulverbeschichtung umfasst.
>   Mit über 1.400 Mitarbeitern und 30 Standorten in fünf Ländern zählt die WIEGEL Gruppe zu den Marktführern der Branche.

Deal Eckpunkte

>   Am 21. März 2013 hat WHEB Partners in die HOFFMEISTER Leuchten GmbH Wachstumskapital eingebracht und im Rahmen einer Kombination aus Kapitalerhöhung und Anteilsverkauf eine Mehrheitsbeteiligung erworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von HOFFMEISTER sowie der beiden Eigentümer und Geschäftsführer, Oliver Hoffmeister und Jens Hanfland.

Investitionslogik

>   HOFFMEISTER konnte in den letzten Jahren ein komplett neues Produktportfolio an hocheffizienten LED-Beleuchtungssystemen entwickeln. Die Bereitstellung von Eigenkapital durch WHEB ermöglicht HOFFMEISTER die Stärkung seiner Position im deutschen Markt, eine Beschleunigung der internationalen Expansion, den weiteren Ausbau des Produktportfolios sowie gezielte Maßnahmen zur operativen Optimierung.
>   Durch den Erwerb der Beteiligung an HOFFMEISTER gelingt WHEB der Einstieg in einen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt.
Hoffmeister Leuchten / WHEB Partners

HOFFMEISTER Leuchten

>   HOFFMEISTER, gegründet im Jahr 1910, gehört zu den Innovationsführern der deutschen Beleuchtungsindustrie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt qualitativ hochwertige Beleuchtungssysteme auf Basis konventioneller und LED-Lichttechnik für die Innen- und Außenbeleuchtung.
>   HOFFMEISTER vereint eigene Entwicklungs-, Konstruktions- und Fertigungskompetenzen unter einem Dach. Das breite Produktspektrum findet vorwiegend in der anspruchsvollen Architekturbeleuchtung seine Anwendung.
>   Für 2013 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 130 Mitarbeiter an den Standorten Schalksmühle (GER) und Dubai (UAE).

WHEB Partners

>   WHEB ist der Pionier unter den auf Energie- und Ressourceneffizienz spezialisierten europäischen Fonds. Als Beteiligungsunternehmen mit Sitz in München und London begann die Entwicklung 1995 als preisgekrönter Inkubator für umweltfreundliche Technologien.
>   2005 legte WHEB den ersten, breit angelegten und auf Ressourceneffizienz spezialisierten britischen Fonds auf und verwaltet inzwischen zwei solcher Fonds mit einem Gesamtvermögen von rund 160 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Die Licht & Optik (L&O) Gruppe hat den Verkauf ihrer Tochter Richard Schahl GmbH & Co. KG (RSM) zum 1. September 2012 erfolgreich abgeschlossen.
>   Im Zuge einer Nachfolgelösung haben das bestehende Management gemeinsam mit der Invest AG und die Raiffeisen KMU Beteiligungs AG das Unternehmen gemeinsam zu 100 Prozent übernommen. Das Management ist mit 30 Prozent beteiligt.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Licht & Optik Gruppe und in enger Zusammenarbeit mit dem Management von Richard Schahl.

Investitionslogik

>   Mit der Transaktion beschreitet der Eigentümer der L&O Gruppe den ersten Schritt seiner privaten Nachfolgeregelung. Das Managementteam erfüllt sich mit der Übernahme den Wunsch, selbst unternehmerisch aktiv zu werden.
>   Für die Kapitalgeber stellt die Beteiligung an Richard Schahl aufgrund des stabilen, profitablen Bestandsgeschäfts und der breiten Kundenbasis ein attraktives Investment dar. Die Loslösung von Gruppeninteressen und technologische Umbrüche innerhalb der Branche ermöglichen zudem die Erweiterung der Geschäftsaktivitäten von RSM.
Licht & Optik (L&O) Gruppe, Richard Schahl GmbH & Co. KG (RSM)  /  Invest AG, Raiffeisen KMU Beteiligungs AG

Richard Schahl

>   Richard Schahl mit Sitz in München wurde 1964 gegründet und ist einer der führenden Distributoren für Spezialleuchtmittel. Das Unternehmen beliefert neben Krankenhäusern, Fotofachgeschäften, Bühnenbetreibern auch Industriebetriebe.

L&O

>   Die L&O Gruppe ist mit 11 Tochtergesellschaften weltweit im Handel von Speziallampen, Projektorlampen sowie LED-Lösungen aktiv.

INVEST AG

>   Die INVEST AG ist der Private-Equity-Fonds der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich. Sie ist spezialisiert auf Wachstumsfinanzierungen und MBO/MBITransaktionen im Rahmen von Nachfolgelösungen. Der Fonds verfügt über ein Volumen von 140 Millionen Euro und hält aktuell 30 Unternehmen in seinem Portfolio.

Raiffeisen KMU Beteiligungs AG

>   Die Raiffeisen KMU Beteiligungs AG bildet den Mittelstandsfinanzierungsarm der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie weist, mit aktuell 25 Portfoliounternehmen, ein Fondsvolumen von 15 Millionen Euro auf.

Deal Eckpunkte

>   Eine deutschlandweit agierende Fahrradeinzelhandelsgruppe (anonym) hat bei der HANNOVER Finanz Gruppe zum 30. August 2012 erfolgreich Wachstumskapital (in Form stiller Beteiligungen) für die weitere Expansion eingeworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Handelsgruppe und wird das weitere Wachstum der betroffenen Gruppenunternehmen auch künftig begleiten.

Investitionslogik

>   Der deutsche Fahrradeinzelhandel steht vor einem großen Umbruch. Hintergrund ist die massive Ausweitung der Variantenvielfalt, welche entsprechend in den Filialen auch angeboten werden und vorrätig sein muss. Verstärkt wird dies durch den eBike-Boom, welcher ebenfalls neue Kompetenzen erfordert. Vor diesem Hintergrund wurde die Einzelhandelsgruppe von dem Eigentümer bereits zu einem der deutschlandweit größten Fahrradhändler ausgebaut.
>   Mit der HANNOVER Finanz wird nicht nur die zukünftige Finanzierung des weiteren Wachstums sichergestellt, sondern auch ein im Filialgeschäft erfahrener Partner gewonnen. Es ist erklärtes gemeinsames Ziel, die Fahrradhandelsgruppe über die nächsten Jahre zum klaren Marktführer im deutschsprachigen Raum zu entwickeln.
bicycle group / Hannover finanz

Fahrradhandelsgruppe

>   Die stark wachsende Fahrradeinzelhandelsgruppe ist einer der größten eBikeAnbieter Deutschlands.
>   Kernstrategie ist es, dem Kunden die Fahrradwelt im Rahmen eines Erlebniskaufs präsentieren zu können. Hierbei wird konsequent auf ein Megastorekonzept gesetzt, welches neben Indoor-Teststrecken auch alle gängigen Fahrradtypen und -varianten vorrätig hält.

HANNOVER Finanz

>   Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe beteiligt sich auf Langfristigkeit angelegt bei mittelständischen Unternehmen. Die Engagements reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien.
>   Im Jahr 2012 belief sich das investierte Kapital auf über 350 Millionen Euro verteilt auf insgesamt 48 Portfoliogesellschaften.
>   Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen.

Deal Eckpunkte

>   Die PVA TePla AG hat den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der Munich Metrology GmbH zum 6. Juli 2012 erfolgreich abgeschlossen. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Berater der Opinias GmbH, Eigentümerin der Munich Metrology.

Investitionslogik

>   Die PVA TePla AG stärkt mit der Übernahme der Munich Metrology ihre Kompetenz auf dem Gebiet der analytischen Systeme für die Halbleiterindustrie.
>   Die Munich Metrology hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und wird durch die Einbindung in die PVA TePla AG zusätzliche Umsatz- und Ergebnisbeiträge realisieren können.
>   Darüber hinaus bedeuten Synergien in der Technologieentwicklung und die Integration in das weltweite Vertriebs- und Servicenetzwerk der PVA TePla AG klare Vorteile für den Kunden und damit zusätzliche Wachstumsimpulse.
PVA TePla AG / Munich Metrology

Munich Metrology

>   Munich Metrology, ursprünglich hervorgegangen aus der GeMeTec mbH, entwickelt und vertreibt weltweit innovative Analysesysteme zur Bestimmung der Oberflächenverunreinigungen auf Wafern für die Halbleiterindustrie.
>   Das Unternehmen beschäftigt hoch qualifizierte Mitarbeiter am Standort München und an den Standorten der Tochtergesellschaften Japan, Taiwan und den USA.

PVA TePla AG

>   Die PVA TePla AG ist ein börsennotierter Hersteller von Anlagen zur Herstellung, Behandlung und Veredelung hochwertiger Materialien und Oberflächen.
>   In 2011 betrug der Konzernumsatz rund 130 Millionen Euro.
>   Der Geschäftsbereich Semiconductor Systems stellt Kristallzuchtanlagen für die Herstellung von Silizium-Kristallen sowie Plasmaanlagen für Herstellungsprozesse in der Halbleiterindustrie und im Bereich Life Science Analysegeräte zur Qualitätsüberprüfung von Hightech-Materialien her.

Deal Eckpunkte

>   Die ZETT OPTICS GmbH hat den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der HELLUX GmbH und der HELLUX Construktions-Licht GmbH zum 30. April 2012 erfolgreich abgeschlossen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der HELLUX-Eigentümer, Joachim Aulig und Hans-Ludwig Aulig, und in enger Zusammenarbeit mit dem CEO der HelluxGruppe, Maurice Freiherr von Dalwigk.

Investitionslogik

>   Durch den Zusammenschluss stärken HELLUX und ZETT OPTICS ihre Position im Wachstumsmarkt der konventionellen und LED-basierten Straßenbeleuchtung.
>   Für HELLUX bedeutet dieser Schritt einen Meilenstein in der strategischen Ausrichtung der nächsten Jahre. HELLUX wird künftig, als weiterhin eigenständig auftretende Marke, die Entwicklungs- und Technologiekompetenz sowie die Ressourcen von ZETT OPTICS als Plattform zum Ausbau der Marktposition nutzen können.
Hellux / Zett Optics

HELLUX

>   HELLUX, gegründet im Jahr 1891, steht für hochwertige Lösungen in der Außenbeleuchtung. Mit eigenen Entwicklungs-, Konstruktions- und Fertigungsressourcen bietet HELLUX ein breites Portfolio an Außen- und Straßenleuchten sowie Stelen-, Poller-, Decken- und Wandleuchten.
>   Das Unternehmen beschäftigt ca. 120 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Laatzen und Budweis (CZ).

ZETT OPTICS

>   ZETT OPTICS mit Sitz in Braunschweig ist seit 1928 in der Beleuchtungstechnik aktiv und fokussiert sich dabei auf das schnell wachsende Feld der LED-Beleuchtung für anspruchsvolle Applikationen.
>   ZETT OPTICS ist ein Portfoliounternehmen der Private-Equity-Gesellschaft VENTIZZ CAPITAL PARTNERS mit Sitz in Düsseldorf.

Deal Eckpunkte

>   Hagemeyer Deutschland GmbH & Co. KG hat zum 3. Mai 2011 die TEGRO Technische Elektro-Großhandels GmbH von der Eigentümerfamilie erworben.
>   Aquin agierte als M&A Berater der Rexel SA, Muttergesellschaft der Hagemeyer Deutschland.

Investitionslogik

>   Mit der Akquisition will Rexel seine lokale Marktpräsenz in Nordrhein-Westfalen stärken und erhält gleichzeitig Zutritt in den industriellen End-Consumer Markt (80 Prozent der Kunden von TEGRO stammen aus der Industrie).
Tegro/ Hagemeyer, Rexel

TEGRO

> Die TEGRO Technische Elektro-Großhandels GmbH mit Hauptsitz in Freudenberg vertreibt elektrotechnische Produkte.
> TEGRO beschäftigt 26 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Umsatz von 10 Millionen Euro.

Hagemeyer

>   Die HAGEMEYER Deutschland GmbH & Co. KG ist Großhändler für elektrotechnische Produkte und Equipment, speziell für die Bereiche elektrische Installation, Beleuchtung, inländisches Ingenieurwesen, elektrische Geräte/Haushaltsgeräte, Daten- und Netzwerk-Technologie sowie Telekommunikationssysteme.
>   Zuvor unter dem Namen ETG Fröschl GmbH & Co. KG bekannt, wurde die Hagemeyer Deutschland GmbH & Co. KG im Jahr 1920 gegründet. Hagemeyer mit Hauptsitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Rexel SA.

Rexel

>   Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Stromversorgung ist Rexel in 37 Ländern mit einem Netz von rund 2.100 Filialen tätig und beschäftigt über 28.000 Mitarbeiter.
>   Der Umsatz von Rexel belief sich 2011 auf 12,7 Mrd. Euro.

Deal Eckpunkte

>   Im Zuge einer strukturierten Übernahme durch aufeinanderfolgende Kapitalerhöhungen (erstmalig zum 04. März 2011) hat die CORONA EQUITY Partner AG einen Mehrheitsanteil an der SBF Spezialleuchten Wurzen GmbH und deren Tochterunternehmen, die Leuchten Manufactur Wurzen GmbH, übernommen.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Berater der Eigentümer der SBF Spezialleuchten Wurzen GmbH.

Investitionslogik

>   Mit der gestärkten Eigenkapitalbasis ist es der SBF möglich, Wachstumsinvestitionen in Anlage- und Umlaufvermögen zu tätigen und somit das Umsatzund Ertragspotential des Unternehmens voll auszuschöpfen.
>   Die Beteiligung an der SBF bietet CORONA die Gelegenheit, das Unternehmen aktiv auf seinem Wachstumspfad über die nächsten Jahre zu begleiten und attraktive Wertsteigerungspotentiale durch dessen Ausbau zu einem »Key Player« auf dem Wachstumsmarkt für Schienenfahrzeugbeleuchtung zu realisieren.
SBF Spezialleuchten / Corona Equity

SBF Spezialleuchten

>   Die SBF entwickelt, konstruiert und fertigt mit rund 100 Mitarbeitern seit mehr als 60 Jahren technisch innovative Beleuchtungssysteme für die Schienenfahrzeugindustrie nach Kundenanforderungen auf qualitativ anspruchsvollem Niveau. Zu den langjährigen Kunden der SBF gehören u.a. Siemens, Bombardier, Alstom und Stadler.
>   Im Bereich LED-Beleuchtung für Hochgeschwindigkeitszüge konnte sich die SBF als Marktführer in Deutschland etablieren.
>   Die Leuchten Manufactur Wurzen GmbH zeichnet und produziert historische Leuchten für traditionsreiche Gebäude (z.B. Semperoper in Dresden), unterhält eine enge Partnerschaft mit Swarovski und kreiert Einzelanfertigungen nach den Wünschen internationaler Privatkunden.

CORONA EQUITY

>   Die CORONA EQUITY Partner AG ist eine im m:access der Börse München notierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Grünwald.
>   Im Beteiligungsfokus stehen mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 30 Millionen Euro, welche mit einer zukunftsfähigen Produktstruktur in einer attraktiven Branche tätig sind.

Deal Eckpunkte

>   Die Edelmann Gruppe mit Sitz in Heidenheim hat zum 1. Januar 2011 die Lindauer Druckerei Eschbaumer GmbH mehrheitlich übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater des Eigentümers der Lindauer Druckerei, Oliver Eschbaumer. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Investitionslogik

>   Für die Lindauer Druckerei wie für Edelmann ist die Beteiligung ein konsequenter Schritt, da die wachsende Internationalisierung und Konsolidierung der Global Player im Pharma-, OTC-Sektor und dem Kosmetikmarkt zu veränderten oder gänzlich neuen Anforderungen an die Verpackung führen.
>   Die Edelmann Gruppe kann in der neuen Konstellation nun auch für Packungsbeilagen eine vergleichsweise hohe Liefersicherheit bieten. Damit bedient sie zudem die wachsende Nachfrage, als Systemlieferant zu agieren und somit sowohl Faltschachteln, Packungsbeilagen als auch Etiketten aus einer Hand liefern zu können.
Lindauer Druckerei / Edelmann

Lindauer Druckerei

>   Die Lindauer Druckerei ist auf »Sicherheitsrelevante Drucksachen« in den Bereichen Pharmazie und Luftfahrt spezialisiert. Insbesondere im Bereich »Pharma-Packungsbeilagen und Outserts« hat sich das Unternehmen etabliert und verzeichnet seit Jahren wachsende Zahlen.
>   Die Lindauer Druckerei wird 16 Millionen Euro Umsatz zum Gruppenumsatz von Edelmann beitragen können.

Edelmann

>   Die Edelmann Gruppe ist führender Anbieter hochwertiger und innovativer Verpackungslösungen aus Karton. An aktuell zehn Standorten in Deutschland, Polen, Frankreich, Mexiko und China entwickelt und produziert das Unternehmen Faltschachteln, Systemlösungen und Packungsbeilagen für den Health Care- und Beauty Care-Markt.
>   2009 erwirtschafteten 1.532 Mitarbeiter einen Umsatz von 180 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz der Edelmann Gruppe wird 2010 bei voraussichtlich rund 190 Millionen Euro liegen, wovon über 40 Prozent an den internationalen Standorten erzielt wurde.

Deal Eckpunkte

>   Die TRILUX GmbH & Co. KG, Deutschlands führender Leuchtenhersteller, hat zum 31. Dezember 2010 die RSL Rodust & Sohn Lichttechnik GmbH, Anbieter hochwertiger Sonderleuchten, erworben.
>   Aquin agierte als M&A-Berater der Eigentümer von RSL, Oliver Hoffmeister und Jens Hanfland. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Investitionslogik

>   Mit der Übernahme von RSL will TRILUX das eigene Projektgeschäft intensivieren, Kontakte zu Architekten und Lichtplanern ausbauen und seinen Kunden ein ganzheitliches Angebot aus seriellen Anwendungen und individuellen Lichtlösungen aus einer Hand bieten. Innerhalb der TRILUX-Gruppe wird RSL als Marke eigenständig weitergeführt.
>   Trotz hoher Auftragsbestände geriet RSL in Liquiditätsprobleme, da infolge der Wirtschaftskrise Großprojekte, welche zeitnah realisiert werden sollten, verschoben wurden. Mittels eines zügigen und stringenten Verkaufsprozesses konnte TRILUX als Investor gewonnen und die Liquiditätslücke erfolgreich geschlossen werden.
RSL / Trilux

RSL

>   RSL mit Sitz in Sankt Augustin ist Hersteller hochwertiger Sonderleuchten für spezielle architektonische Anforderungen. Die technische Umsetzung der Ideen und Visionen weltweit führender Lichtplaner und Architekten ist die Kernkompetenz des Unternehmens.
>   Es beschäftigt 50 Mitarbeiter und strebt in 2011 einen Umsatz von 10 Millionen Euro an.

TRILUX

>   TRILUX ist Deutschlands führender Leuchtenhersteller für Innen- und Außenbeleuchtung und erwirtschaftete in 2010 einen Gesamtgruppenumsatz von mehr als 450 Millionen Euro.
>   Europaweit beschäftigt TRILUX rund 18.000 Mitarbeiter in 12 Tochtergesellschaften sowie in 5 deutschen Vertriebsniederlassungen.
>   Hauptsitz des Traditions- und Familienunternehmens ist Arnsberg im Sauerland.

Deal Eckpunkte

> Mit Wirkung zum 4. Juni 2021 übernimmt der Tier-1-Automobilzulieferer Faurecia (Frankreich) 100 Prozent der Unternehmensanteile der designLED Products Ltd. (Schottland).
> Aquin begleitete designLED dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

> designLED, mit Sitz in Edinburgh, ist auf fortschrittliche LED-Hintergrundbeleuchtungs-Technologien spezialisiert. Das Unternehmen besticht mit einem breiten Patent-Portfolio sowie fortschrittlichen Modellierungs- und Simulationsfähigkeiten. Seine flexiblen energieeffizienten Technologien können an praktisch jede Oberfläche im Automobil angepasst werden, einschließlich komplexer Displays und Innenräume.
> Stuart Bain, CEO von designLED, sagt: „Dies ist ein enorm wichtiger und spannender Meilenstein in der Entwicklung von designLED. Mit Blick auf die Zukunft wird das designLED-Team in der Lage sein, die globale Reichweite, den internationalen Kundenstamm und die erstklassigen Engineering- und Fertigungsfähigkeiten von Faurecia zu nutzen, um die Verbreitung unserer differenzierten Display- und Hintergrundbeleuchtungs-Technologie zu beschleunigen.“
> Edouard da Silva, Displays Global Product Line Director bei Faurecia, kommentiert: „Die fortschrittlichen Technologien und das Team von designLED werden das Ökosystem der Display-Technologien von Faurecia Clarion Electronics bereichern. Faszinierende Erlebnisse werden immer mehr zu einem entscheidenden Faktor in der Mobilität, und durch die Übernahme von designLED wollen wir Faurecias einzigartige Positionierung im Bereich der Cockpit-Nutzererlebnisse stärken.“
Nils Holger Moormann / emendo GmbH

designLED

> designLED ist ein innovatives Technologieunternehmen, das ultradünne, flexible und homogene LED-Lichtkacheln für die Automobilindustrie entwirft, entwickelt und produziert.
> Das Unternehmen hat eine einzigartige patentierte Lichtoptik- und Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie entwickelt, die die Automobilbeleuchtung auf Nutzer-, Anwendungs- und Fertigungsebene radikal verändert.
> Die Mission ist es, kosteneffiziente, differenzierte und hochattraktive großflächige Hintergrundbeleuchtungen und intelligente (dynamische und berührungsreaktive) Oberflächen im Automobilinnenraum zu ermöglichen.

Faurecia

> Faurecia wurde 1997 gegründet und hat sich zu einem wichtigen Akteur in der globalen Automobilindustrie entwickelt.
> Mit 266 Industriestandorten, 39 F&E-Zentren und 114.000 Mitarbeitern in 35 Ländern ist Faurecia weltweit führend in seinen vier Geschäftsbereichen: Sitze, Innenausstattung, Clarion Electronics und Clean Mobility.
> Das starke technologische Angebot der Gruppe bietet den Automobilherstellern Lösungen für das Cockpit der Zukunft und nachhaltige Mobilität.
> Im Jahr 2020 verzeichnete die Gruppe einen Gesamtumsatz von 14,7 Milliarden Euro. Faurecia ist an der Euronext Paris notiert und ist Bestandteil des CAC Next 20 Index.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 11. September 2020 übernimmt das Family Office Emendo GmbH 100 Prozent der Unternehmensanteile der Nils Holger Moormann GmbH.
>   Aquin begleitete Nils Holger Moormann dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

>   Mit der Übergabe der Nils Holger Moormann GmbH in jüngere Unternehmerhände leitet Nils Holger Moormann im Alter von 67 Jahren seine Nachfolge ein.
>   Bis Februar 2021 bleiben Nils Holger und seine Frau Silke Moormann in der Geschäftsführung, um danach in den Beirat zu wechseln, der Strategie und Design mitgestalten wird
>   Alle wichtigen Koordinaten wie Mitarbeiter, Handelspartner, lokale Produktion aber auch die Markenpositionierung und der Standort in Aschau (Chiemgau) mitsamt Logistikzentrum und das Gästehaus berge werden weiterhin beibehalten.
Nils Holger Moormann / emendo GmbH

Nils Holger Moormann GmbH

>   Moormann steht für die Entwicklung und den Vertrieb von minimalistischen, avantgardistischen und zeitlosen Designmöbeln in höchster Qualität.
>   Die markanten, oft eigenwilligen und frechen Möbelerfindungen erfreuen sich einer begeisterten Fan-Gemeinschaft. Produziert wird ausschließlich bei regionalen Handwerksbetrieben im Umkreis von 50km und aus nachhaltigen Rohstoffen.
>   Vom Autodidakten Nils Holger Moormann 1984 gegründet, bewahrt sich die Firma Aktualität und Innovationskraft durch konsequentes Festhalten an den eigenen Werten sowie ihrer Rolle, jungen externen Designern eine Plattform für ihre Möbelideen zu bieten.
>   Das Unternehmen erwirtschaftet rund 10 Millionen Euro Umsatz bei einer im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohen Profitabilität.

Emendo GmbH

>   Die beiden Geschwister Kristina Münnix und Christian Knorst sind Gründungspartner des Family Offices Emendo.
>   Sie investieren eigenes Kapital und begreifen sich als nachhaltig orientierten Partner, der seine Erfahrung und Expertise im operativen Management langfristig und persönlich einbringt.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 29. Juni 2020 übernimmt ein Investorenkonsortium mit Sitz in Singapur 95 Prozent der Anteile der Kümpers Composites GmbH & Co. KG.
>   Aquin begleitete die Gesellschafter der Kümpers Composites dabei als exklusiver M&A-Berater.

Investitionslogik

>   Mit der Transaktion sichert sich die Käufergruppe das technologische Know-how und die ausgereifte Produktqualität eines führenden Herstellers von kohlefaserverstärkten Strukturbauteilen.
>   Kümpers Composites erhält über das Konsortium Zugang zum zukunftsträchtigen asiatischen Composites- und Leichtbaumarkt. Eine Fertigungsstätte in Taicang, nahe Shanghai (China) befindet sich bereits in Bau.
>   Der Geschäftsführer und Mitgesellschafter Franz-Jürgen Kümpers wird das Unternehmen auch nach dem Erwerb weiterhin leiten.
Kümpers / Investorengruppe

Kümpers Composites

>   Die Kümpers Composites GmbH & Co. KG mit Sitz im deutschen Salzbergen-Holsterfeld ist ein Spezialist für Hightech-Materialien auf Carbon-, Glas- und Aramidfaserbasis und mit seinen hochfesten Verbundlösungen Lieferant für die Automobil-, Luftfahrt- und Windindustrie.
>   Das Unternehmen kann dabei auf die erprobte und ausgereifte Technologie sowie auf eine durch Roboteranwendungen vollautomatisierte Produktion mit hohem qualitativen Fertigungsniveau zurückgreifen.

The Investment Group

>   Die Investorengruppe mit Sitz in Singapur möchte anonym bleiben.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 19. Juli 2019 verkauft die deutsche SACS Boysen Aerospace Group den Boysen Distributionsbereich, einen der führenden Händler von hochwertigen Verbindungslösungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, an die börsennotierte Schweizer Bossard Gruppe.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Oliver Dratius und Achim Mayenberger, den Eigentümern der SACS Boysen Aerospace Group.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf des Handelsunternehmens legt die SACS Boysen Aerospace Group den strategischen Fokus auf den Ausbau der Fertigungstiefe und das weitere Wachstum der Entwicklungs- und Produktionsfirma SACS.
>   Durch den Erwerb kann die Bossard Gruppe ihre Präsenz in der Distribution für die Luft- und Raumfahrtindustrie deutlich ausbauen. Die gewichtige Akquisition passt zudem in die rentabilitätsorientierte Wachstumsstrategie der Bossard Gruppe.
SACS Boysen / Bossard

Boysen

>   Das 1967 gegründete Distributionsunternehmen Boysen mit Hauptsitz in München, das sich mit Verbindungslösungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie einen Namen gemacht hat, erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 26 Millionen Euro. Hauptabsatzmarkt bildet dabei Europa.
>   Boysen liefert Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben, Inserts und andere Verbindungen hauptsächlich für OEMs, Tier 1 und 2 sowie für das Airline MROGeschäft.
>   Das Unternehmen beschäftigt 54 Mitarbeiter und verfügt über weitere Standorte in Hamburg und Irving (Texas), USA.

Bossard

>   Die an der SIX Swiss Exchange gelistete Bossard Gruppe, mit Hauptsitz in Zug (Schweiz), ist ein international tätiges Handels- und Logistikunternehmen. Es zählt zu den Marktführern für Verbindungstechnologie in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik. Das Produktportfolio umfasst eine große Bandbreite an qualitativ hochwertigen mechanischen sowie elektrotechnischen Verbindungen wie Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben und Dübel.
>   Die globale Unternehmensgruppe erzielt mit 2.500 Mitarbeitern an 77 Standorten weltweit einen Umsatz von ca. 870 Millionen Schweizer Franken.

Deal Eckpunkte

>   Die österreichische Swareflex GmbH, ein Unternehmen der Swarovski Gruppe, trennt sich von dem Geschäftsbereich für Tunnelbeleuchtungen. Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Verkäufer.
>   Mit Wirkung zum 30. April 2019 übernimmt der Spezialleuchtenhersteller NORKA alle Assets der Sparte »Traffic & Industries« von Swareflex.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf des Geschäftsbereichs »Traffic & Industries« wird sich Swareflex zukünftig auf das Kerngeschäft – die Entwicklung und Vermarktung von Lösungen mit Glasreflektoren für die Verkehrssicherheit und industrielle Anwendungen zur Lichtlenkung mit Glaslinsen – konzentrieren.
>   Durch die Transaktion baut NORKA seine Geschäftsaktivitäten weiter aus. Die Erweiterung um die Sparte Tunnelbeleuchtung führt zu einer hervorragenden Ergänzung des bereits bestehenden Produktportfolios und wird die Marktposition der NORKA als lichttechnische Spezialfabrik weiter stärken.
Swareflex / NORKA

Swareflex

>   Die Swareflex GmbH bietet seit mehr als 60 Jahren weltweit Lösungen für Verkehrssicherheitssysteme und funktionale Beleuchtungen an. Neben Glasreflektoren und Glaslinsen wurden bisher auch LED-Beleuchtungslösungen für Straßen und Tunnel sowie für industrielle Anwendungen hergestellt.
>   Swareflex ist ein Unternehmen und eine Marke der Swarovski Gruppe und beschäftigt am Hauptsitz in Vomp (Österreich) ca. 50 Mitarbeiter.

NORKA

>   Das Unternehmen NORKA – Norddeutsche Kunststoff- und Elektrogesellschaft Stäcker mbH & Co. KG – ist seit über 70 Jahren bekannt als Lösungsanbieter für Technische Beleuchtung unter extremen Umgebungsbedingungen und genießt als Marktführer in diesem Bereich hohe Markenbekanntheit.
>   NORKA beschäftigt ca. 200 Angestellte an zwei Standorten, in der Verwaltung in Hamburg und in der Produktionsstätte in Dörverden-Hülsen.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 12. September 2018 trat ein bindender Kaufvertrag zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile der Voith – Werke Ing. A. Fritz Voith GmbH & Co. KG in Traun(Österreich) durch Eurocrane in Kraft. Nach Zustimmung der Behörden hat das Closing der Transaktion am 10. Dezember 2018 erfolgreich stattgefunden.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Verkäufer.

Investitionslogik

>   Der Einstieg von Eurocrane stellt für die bisherigen Gesellschafter von Voith eine gelungene Nachfolgelösung dar.
>   Voith bleibt nicht nur als Marke erhalten, sondern soll das Premium-Segmentder Eurocrane-Gruppe weltweit ausfüllen. Außerdem sollen Vertriebs- und Servicestrukturen in neuen internationalen Märkten gemeinsam ausgebaut werden.
>   »Die Firma wird weiterhin so gut wie eigenständig am Markt agieren. Die erfolgreiche Philosophie der bisherigen Geschäftsführung soll beibehalten und mit den sich durch den Zusammenschluss ergebenden zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten kombiniert werden.«, so Eurocrane-Eigentümer Irene Jin und Tony Tao.
Voith / Eurocrane

Voith

>   Ing. Voith ist seit 70 Jahren im Bau von innovativen Industriekranen tätig. Das österreichische Unternehmen zählt zu den erfolgreichsten Herstellern von Sonderkrananlagen in Europa.
>   Voith-Kräne werden in Gänze von den ca. 170 Mitarbeitern im Werk in Traun entwickelt, konzipiert, geplant und gefertigt – sowohl auf der mechanischen als auch auf der elektrotechnischen Seite.

Eurocrane

>   Eurocrane wurde in 2002 von dem Unternehmerehepaar Irene Jin und Tony Tao gegründet.
>   Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem der bedeutendsten Hersteller von qualitativ hochwertigen Kranen und Hebezeugen in China entwickelt und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter.
>   Das Familienunternehmen notiert bei einer Marktkapitalisierung von 250 Millionen Euro zwar an der Börse Shanghai, befindet sich aber im mehrheitlichen Besitz der Unternehmensgründer.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 28. September 2018 erwirbt die HORIBA Automotive Test Systems die FuelCon AG, einen weltweit führenden Anbieter von Test- und Diagnosesystemen für Brennstoffzellen und Batterien.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter von FuelCon, Dr. Ingo Benecke und Mathias Bode.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf erhält FuelCon Zugang zu HORIBA’s starkem globalen Netzwerk und ist in der Lage, die wachsende Kundennachfrage nach immer komplexeren Testanforderungen für den Bereich E-Mobilität zu erfüllen.
>   Zusammen mit HORIBA wird FuelCon sein strategisches Ziel, international(insbesondere in Asien und in den USA) zu expandieren, deutlich schneller erreichen. HORIBA beabsichtigt, FuelCon zum weltweit zentralen Kompetenz-zentrum für Brennstoffzellen- und Batterietests innerhalb des Konzerns auszubauen.
FuelCon / Horiba

FuelCon

>   Die 2001 gegründete FuelCon AG ist ein führender Hersteller und Anbieter von End-ofLine und schlüsselfertigen Prüfstandssystemen für den Bereich E-Mobilität, mit hoher Kompetenz für Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen.
>   FuelCon hat einen hervorragenden Ruf im Bereich Entwicklung und Zusammenbau von Präzisions-Hochleistungslösungen und genießt aufgrund seines fundierten technischen Know-hows das Vertrauen globaler OEMs, darunter u.a. BMW und Volkswagen, von Tier 1 Zulieferern sowie internationaler Forschungslabors.
>   Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Magdeburg-Barleben (Deutschland) und erwirtschaftet 2018 einen Jahresumsatz von 14 Millionen Euro.

HORIBA

>   HORIBA Automotive Test System (Teil der HORIBA Gruppe) ist ein führender Anbieter in den Bereichen Motor-, Antriebsstrang-, Bremsen- und Emissions-prüfsysteme für alle Branchen, in denen Elektromotoren, Verbrennungsmotoren und Turbinen eingesetzt werden. Dazu gehören die Automobil-, Schwerlast-, Off-Road-, Konsumgüter-, Schiffs-, Luftfahrt- und Lokomotivindustrie.
>   Der an der Tokioter Börse notierte HORIBA-Konzern mit einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2017 ist ein weltweit führender Anbieter von Messtechnik und – systemen für verschiedene Bereiche, von Fahrzeugtests, Prozess- und Umweltüberwachung, medizinischer In-vitro-Diagnostik, Halbleiterherstellung bis hin zu wissenschaftlicher F&E und QC-Messungen.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 15. September 2017 übernimmt der von der unabhängigen Perusa GmbH beratene Fonds Perusa Partners Fund 2, L.P. eine Mehrheit von 51 Prozent an der MBN GmbH (MBN-PROLED). MBN-PROLED ist ein Spezialist im Bereich der Entwicklung und Distribution von LED-Beleuchtung.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater des Eigentümers der MBN GmbH, Herrn Bernd Menrad.

Investitionslogik

>   Mit der Partnerschaft verfolgen MBN-PROLED und Perusa das gemeinsame Ziel, das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen und eine europäische Spitzenposition zu erlangen. Dieses Ziel soll u.a. mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes, der Ausweitung des Produkt- und Dienstleistungsprogramms und durch Zukäufe weiterer Unternehmen der Beleuchtungsindustrie erreicht werden.
>   Bernd Menrad: »Nach fast 30 intensiven Jahren freue ich mich sehr darauf, mit Perusa das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen.«
MBN-ProLed / Perusa

MBN-PROLED

>   Die MBN GmbH, gegründet 1988, ist ein innovatives und führendes deutsches Leuchtenunternehmen im Bereich der Entwicklung und Distribution von LED-Technik und zählt zu den Pionieren der LED-Beleuchtungsindustrie.
>   Gemeinsam mit ihrer österreichischen Tochtergesellschaft PROLED Austria werden unter den Markennamen PROLED und MBNLED weltweit hochwertige (hauptsächlich lineare) LED-Leuchten sowie intelligente Lichtsteuerungen angeboten.
>   Sowohl die Wachstumsraten als auch das Profitabilitätsniveau von MBN-PROLED liegen weit über dem Branchendurchschnitt.

Perusa

>   Perusa ist eine unabhängige Kapitalbeteiligungsgesellschaft, die über derzeit zwei Fonds mit 350 Millionen Euro Eigenkapital in mittelständische Unternehmen und Konzerngeschäftsbereiche aus dem deutschsprachigen oder skandinavischen Raum investiert.
>   Perusa verfolgt dabei einen stark operativen Ansatz, um die Leistungsfähigkeit zu stärken und damit das langfristige Wertsteigerungspotenzial der Portfoliounternehmen zu heben. Ferner werden strategische Zukäufe (Buy-und-Build Strategie) zur Stärkung des Wachstums der Portfoliounternehmen angestrebt.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 01. August, 2017, übernimmt Energetic Lighting Europe / Yankon (China), einer der weltweit führenden Hersteller von Lampen und Leuchten, die Nordlux Gruppe A/S, ein führendes dänisches Unternehmen für designorientierte Innen- und Außenbeleuchtungsprodukte.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Energetic Lighting / Yankon.

Investitionslogik

>   Die Übernahme stellt einen wichtigen Schritt für Yankon im Zuge der Umsetzung künftiger Strategien der Gruppe dar. Mit Nordlux als Motor, soll die eigene Marktposition in der europäischen Verbraucherbeleuchtungsindustrie gestärkt und das Europageschäft erheblich gesteigert werden.
>   »Wir sind überzeugt davon, dass viel ungenutztes Potential in der Marke, in den Produkten und im Design von Nordlux steckt.« sagt Zhangming Yang, Geschäftsführer von Energetic Lighting in Europa.
>   Durch den Kauf erhält Nordlux Zugang zu Yankons großem, internationalen Kundenstamm, der erstklassigen LED Technologie sowie Produktionskapazität um die eigene Wachstumsstrategie weiter zu verfolgen.
Yankon energetic / Nordlux

Energetic Lighting Europe / Yankon

>   Zhejiang Yankon Group Co., Ltd. ist ein chinesischer Lichtspezialist, der 1975 gegründet wurde und heute zu den weltweit größten Herstellern von LED Lampen zählt. Das Unternehmen ist in Shanghai börsennotiert und vertreibt unter dem Namen »Energetic« Produkte auf der ganzen Welt. Energetic Lighting Europe NV, ist zu 100 Prozent eine europäische Tochtergesellschaft von Yankon, dessen Hauptsitz sich in Antwerpen (Belgien) befindet.
>   Yankon erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 600 Millionen Euro mit einem Kassenbestand von 290 Millionen Euro.
>   Obwohl das Unternehmen Zulieferer für einige der größten OEMs weltweit ist, nutzt es die eigenen Verkaufsstellen als bevorzugten Lieferanten für viele europäische Supermärkte und Heimwerkermarktketten.

Nordlux

>   Nordlux ist eine etablierte und anerkannte Marke im Lichtdesign für Innen- und Außenleuchten. Unter den Markennamen »Design for the people«, »Nordlux«, »Lampekonsulenten« und »See Mee« entwirft und entwickelt das Unternehmen betriebsintern hochqualitative Produkte. Externe Partner übernehmen die Produktion. Nordlux hat Vertriebsgesellschaften in Norwegen, Schweden, Deutschland und China und ist heute in über 35 Ländern vertreten.
>   Nordlux, gegründet 1977, mit Hauptsitz in Aalborg (Dänemark) zählt zu den größten und profitabelsten Beleuchtungsunternehmen in Dänemark.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 7. August 2017 übernimmt die zum börsennotierten SHWKonzern gehörende SHW Automotive GmbH 100Prozent der Anteile an der Lust Hybrid-Technik GmbH, einem Anbieter von Elektronik- und Mikrosystemlösungen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der SHW AG.

Investitionslogik

>   »Das ist eine zukunftsweisende Transaktion für die SHW« sagt Dr. Frank Boshoff, Vorstandsvorsitzender der SHW AG. Mit dem Zukauf optimiert die SHW AG ihre Wertschöpfungstiefe im Bereich elektrisch angetriebener Pumpen und stärkt ihre Wettbewerbsposition im Bereich Elektromobilität.
>   Durch die mit der Übernahme entstehenden Synergien wird die Lust HybridTechnik GmbH vorhandene Wachstumspotentiale realisieren können.
SHW / Lust Hybrid-Technik

SHW AG

>   Das Unternehmen wurde 1365 gegründet und zählt damit zu den ältesten Industriebetrieben in Deutschland.
>   Heute ist SHW ein führender Automobilzulieferer. Zu den Kunden gehören namhafte Automobilhersteller sowie Nutzfahrzeug-, Landmaschinen- und Baumaschinenhersteller und andere Zulieferer der Fahrzeugindustrie.
>   Mit zwei Geschäftsbereichen, Pumpen und Motorkomponenten sowie Bremsscheiben, produziert SHW derzeit an vier Produktionsstandorten in Deutschland.
>   Mit rund 1.250 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 einen Konzernumsatz von etwas mehr als 400 Millionen Euro.

Lust Hybrid-Technik GmbH

>   Das Leistungsspektrum der Thüringer Firma Lust Hybrid-Technik mit Sitz in Hermsdorf deckt als Anbieter im Bereich Electronics Design and Manufacturing Services die komplette Auftragsfertigung von elektronischen Baugruppen ab – vom Design der Bauteile, über die Prozessentwicklung und Leiterplattenbestückung bis hin zu komplexen Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung.
>   Lust Hybrid-Technik beschäftigt rund 90 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Umsatz von knapp 10 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Im April 2017 übernimmt Intertek, ein führender Anbieter von gesamtheitlichen Lösungen zur Qualitätssicherung für eine Vielzahl an Branchen weltweit, die KJ Tech Services GmbH, einen führenden Anbieter von Test- und Erprobungsdienstleistungen für die Automobil- und Ölindustrie.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Eigentümer von KJ Tech, Dr. K. Christian Schödel und Dr. Ulrich J. Schödel.

Investitionslogik

>   Die Übernahme von KJ Tech ist die perfekte Ergänzung für Intertek`s angestrebte Wachstumsstrategie im Automobilsektor. Die Zusammenführung der Erfahrungen und Kompetenzen beider Unternehmen ermöglicht das Angebot noch umfassenderer Dienstleistungen und die Erweiterung.
>   Die Zugehörigkeit zu Intertek ist eine enorme Chance für KJ Tech Services, die globale Präsenz signifikant auszuweiten.
KJtech / intertek

KJ Tech

>   KJ Tech Services, gegründet 1989, ist spezialisiert auf die Durchführung von Fahrversuchen, Tests von Fahrzeugkomponenten und Schmierstoffen. Die Firma, mit Hauptsitz in Griesheim, beschäftigt 100 Mitarbeiter.
>   Das KJ Tech-Leistungsspektrum umfasst alle Prozessstufen eines erfolgreichen Fahrversuchs – vom Design und Konzept über die Durchführung bis hin zur Auswertung und Aufbereitung der Daten.

Intertek

>   Intertek ist ein führender Anbieter von gesamtheitlichen Lösungen zur Qualitätssicherung für eine Vielzahl an Branchen weltweit. Als global agierendes Unternehmen umfasst das Netzwerk mehr als 1.000 Laboratorien und Büros sowie über 42.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern.
>   Intertek bietet seinen Kunden ein umfassendes Angebot an Qualitäts-sicherungs-, Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdiensten für deren Produkte und Betriebsabläufe.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 31. März 2017 übernimmt REAC AB 100 Prozent der Anteile der AAT Alber Antriebstechnik GmbH, einen führenden Hersteller und Lieferanten elektrischer Treppensteigsysteme und Zusatzantrieben in den Bereichen Rehabilitations- und Transporttechnik, erworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Thomas und Markus Alber, den Eigentümern und Gründern von AAT.

Investitionslogik

>   Der Verkauf an REAC ist Bestandteil der Nachfolgeregelung der Gebrüder Alber. Die Übernahme ermöglicht es dem Unternehmen die angestrebten, langfristigen Wachstumsziele umzusetzen, seine führende Marktposition in Deutschland zu festigen und die Internationalisierung stärker auszubauen.
>   Mit dem Erwerb schafft REAC eine ausgezeichnete Basis, sich als ein führender Lieferant für Bewegungssysteme in der globalen Medizintechnikbranche weiter zu etablieren.
AAT / Reac

AAT

>   Die AAT Alber Antriebstechnik GmbH, gegründet im Jahr 1995, ist ein Asset-Light Hersteller von mobilen, flexiblen und innovativen Treppensteigsystemen und Zusatzantrieben, aktiv in über 30 Ländern.
>   AAT, mit Hauptsitz in Albstadt, erzielt einen Jahresumsatz von 18 Millionen Euro und beschäftigt 72 Mitarbeiter.

REAC

>   Die REAC Gruppe, mit Hauptsitz in Åmål (Schweden), produziert und liefert Bewegungssysteme auf dem internationalen Rehamarkt. Das Produktportfolio umfasst eine weite Bandbreite an fortschrittlichen Lösungen, wie z.B. elektrische Stellantriebe, Hub- und Neigungssysteme sowie Kontrollsysteme.
>   Als hundertprozentige Tochterfirma von Latour Industries AB erzielt REAC einen Umsatz in Höhe von 35 Millionen Euro und beschäftigt 345 Angestellte an drei Standorten in Schweden und Polen.
>   Latour Industries AB ist Teil der Investmentfirma Latour Investment AB und erreichte 2016 einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 1. Dezember 2016 übernimmt die Nordeon Gruppe 100 Prozent der Anteile des deutschen Leuchtenherstellers Schmitz-Leuchten GmbH & Co. KG.
>   Der ehemalige Eigentümer und Geschäftsführer von Schmitz-Leuchten, Christoph Schmitz, wird auch weiterhin die Geschäfte des Traditionsunternehmens in der Nordeon Gruppe leiten.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater für die Eigentümer von Schmitz-Leuchten.

Investitionslogik

>   Als Teil von Nordeon wird Schmitz zukünftig von den umfangreichen technologischen Fähigkeiten und Kompetenzen, dem weltweiten Vertriebsnetz, der bestehenden Infrastruktur und der internationalen Präsenz in den Schlüsselmärkten profitieren und den eigenen Fokus auf die Bereiche Design und Entwicklung legen können.
>   Die Akquisition von Schmitz komplementiert das bestehende Produktportfolio der Nordeon Gruppe und unterstützt sie auf dem Weg hin zu einem Full-ServiceProvider.
Schmitz / Nordeon

Schmitz-Leuchten

>   Das 1932 gegründete Unternehmen steht für eine lange Historie und ist bekannt für sein anspruchsvolles Design und die leistungsstarken Leuchten in den Bereichen Büro, Gastronomie, Architektur und Einzelhandel.
>   Die Produktpalette umfasst dabei professionelle und lineare Beleuchtung sowie hochgradig anpassbare Beleuchtungsobjekte, die von professionellen Entscheidern wie Architekten, Lichtplanern und Ingenieuren eingesetzt werden.
>   Schmitz, mit Sitz in Arnsberg, beschäftigt rund 75 Mitarbeiter.

Nordeon

>   Die Nordeon Gruppe ist eines der weltweit führenden Beleuchtungs-unternehmen für professionelle Innen- und Außenbeleuchtung. Mit den Marken Hess, Wila, Griven, Nordeon, Vulkan und nun Schmitz kombiniert das Unternehmen Knowhow in allen Bereichen und über den gesamten Herstellungsprozess im Beleuchtungssegment.
>   Das im Jahr 2012 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Springe beschäftigt rund 700 Mitarbeiter.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 3. November 2016 übernimmt OSRAM eine Minderheitsbeteiligung von 47,5 Prozent am niederländischen IoT-Software-Unternehmen TVILIGHT B.V.
>   Aquin wurde von Tvilight sowie dessen Anteilseignern, dem Gründer Chintan Shah und dem niederländischen Clean-Tech-Investmentfonds Ponooc B.V., mit der Leitung des M&A-Prozesses beauftragt.

Investitionslogik

>   Mit der Beteiligung an Tvilight trägt Osram der steigenden Nachfrage nach IoT-fähigen, energieeffizienten und intelligent vernetzten Lichtlösungen Rechnung.
>   Chintan Shah: »Wir vereinen über 100 Jahre Erfahrung und herausragende Erfolge in der Lichttechnik mit innovativer Software. Die Partnerschaft ermöglicht es Tvilight weiterhin, den steigenden Bedarf nach großflächigen Smart City-Projekten auf Basis unserer offenen, vielseitigen, multiservice-Softwareplattform zu bedienen. Wir freuen uns auf diese gemeinsame Reise mit großem Engagement
und Ehrgeiz.«
TVilight, ponooc / Osram

Tvilight

>   Das 2012 gegründete Unternehmen ist ein europäischer Marktführer in der professionellen End-to-End-Steuerung von Straßenbeleuchtung, spezialisiert auf Sensoren, drahtlose Lichtsteuerungen und vernetzte Lichtmanagement-software für Außenanwendungen.
>   Tvilight hat über 100 Projekte realisiert und tausende von intelligenten Devices in Städten weltweit installiert.
>   Das rasant wachsende Team von bis dato 35 Mitarbeitern arbeitet an vier Standorten in den Niederlanden und Indien.

Ponooc

>   Ponooc ist ein Investmentfonds der Pon Holdings. Als ein im Familienbesitz befindlicher, niederländischer Mischkonzern im Transportsektor erwirtschaftet Pon Umsätze in Milliardenhöhe und beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Osram

>   Osram ist einer der weltweit führenden Lichthersteller. Das Portfolio reicht von High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologie, wie Infrarot und Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungs-möglichkeiten in Städten.
>   Ende des Geschäftsjahres 2015 beschäftigte Osram weltweit rund 33.000 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von knapp 5,6 Milliarden Euro.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 14. Januar 2016 hat Ambienta die Mikrotron GmbH, einen führenden Anbieter von Hochgeschwindigkeitskameras für die industrielle Bildverarbeitung, übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von Ambienta.

Investitionslogik

>   Die Transaktion ist Bestandteil der Strategie von Ambienta einen führenden europäischen Anbieter in der industriellen Bildverarbeitung aufzubauen (LakeSight).
>   Der Grundstein des Projektes LakeSight wurde im Jahr 2012 mit dem Erwerb von Tattile, einem norditalienischen Anbieter für industrielle Bildverarbeitungslösungen, gelegt. Die Übernahme von Mikrotron, das zweite von Ambienta erworbene Unternehmen aus dieser Branche, ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem Anbieter für bildverarbeitende Systeme auf internationaler Ebene.
>   Durch die Konsolidierung kleinerer aber innovationsstarker Unternehmen soll LakeSight mittelfristig über den weltweiten Export hochwertiger und innovativer Produkte rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz erreichen.
Ambienta / Mikrotron

Mikrotron

>   Die Mikrotron GmbH wurde im Jahr 1976 gegründet und zählt heute zu den führenden Herstellern von Hochgeschwindigkeitskameras und Aufzeichnungssystemen für Anwendungen in verschiedensten Industriebereichen.
>   Das Unternehmen verfügt über eine breite Produktpalette sowie über ein großes Netzwerk an bedeutenden Kunden, welches über konsequent ausgebaute, internationale Vertriebskanäle bedient werden kann.
>   Mikrotron beschäftigt ca. 35 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von rund 10 Millionen Euro.

Ambienta

>   Ambienta ist ein europaweit führender Private-Equity-Investor mit Standorten in Mailand, Düsseldorf und London.
>   Der Investitionsfokus liegt auf Unternehmen mit Strategieschwerpunkten in der Energie- und Ressourceneffizenz sowie in der Reduktion bzw. Vermeidung von Umweltverschmutzung.
>   Mit einem Eigenkapital von mehr als 500 Millionen Euro hat Ambienta bereits in 18 Unternehmen im Bereich der Umwelttechnik investiert.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 29. Januar 2015 hat Müller-Licht den Geschäftsbereich StarLicht der ZETT Gruppe übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der ZETT Gruppe, sowie deren Gesellschafter Vorndran Mannheims Capital Advisors (VMCap).

Investitionslogik

>   Mit dem Erwerb von StarLicht ergänzt Müller-Licht das eigene Produktportfolio um innovative LED-Leuchten, erweitert über den bestehenden Kundenstamm von StarLicht im DIY-Sektor seine Absatzkanäle und stärkt somit seine Position auf den Absatzmärkten.
>   Die Desinvestition von StarLicht ist Bestandteil der langfristig angelegten Unternehmensstrategie von ZETT Optics mit dem Ziel, die Gruppenaktivitäten auf hochwertige LED-Beleuchtungsprodukte für den B2B-Bereich zu fokussieren. Die Anforderungen des technologisch weniger komplexen B2C-Geschäfts von StarLicht haben sich in der Vergangenheit stark verändert und liegen heute in Bereichen wie Verpackung, Logistik & Time 2 Market, weshalb sich beide Geschäftsfelder nur noch bedingt vereinbaren lassen.
Zett Optics, StarLicht / Müller Licht, Wünsche Group

StarLicht

>   StarLicht zählt zu den renommiertesten Herstellern von Beleuchtungsprodukten für den europäischen DIY-Markt (DIY=Do-It-Yourself). Seit über 30 Jahren beliefert StarLicht unter anderem Baumärkte, Küchenstudios und Möbelhäuser in Europa mit LED-Beleuchtungssystemen.
>   In 2014 generierte StarLicht einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.

ZETT Group & VMCap

>   In 2011 erwarb die bereits im Portfolio von VMCap befindliche ZETT Optics Gruppe die LITE-LICHT GmbH aus der Insolvenz und übernahm damit den Geschäftsbereich StarLicht, welcher zu einem führenden Lighting-Player am DIY-Markt ausgebaut wurde.
>   VMCap zählt zu den führenden Private-Equity-Fund-Advisors im deutschsprachigen Raum mit einem verwalteten Gesamtkapital von ca. 800 Millionen Euro.

Müller-Licht & Wünsche-Group

>   Spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von LED-Retrofit-Leuchtmitteln, ist Müller-Licht seit 2011 Teil der Wünsche Gruppe.
>   Die Wünsche Gruppe mit Stammsitz in Hamburg erwirtschaftet einen Gruppenumsatz von rund 450 Millionen Euro (2012) und zählt unter anderem Lidl, Aldi und Tchibo zu seinen Kunden.

Deal Eckpunkte

>   The Riverside Company hat mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01. Januar 2015 eine Mehrheitsbeteiligung an der in Dresden ansässigen Bike24 GmbH erworben.
>   Die Gründer von Bike24, Andrés Martin-Birner, Lars Witt und Falk Herrmann bleiben weiterhin mit einer Minderheit beteiligt. Auch die Geschäftsführung der Bike24 GmbH liegt nach wie vor zentral in den Händen der Unternehmensgründer.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Buyside-Advisor für den Investor The Riverside Company.

Investitionslogik

>   Mit der Beteiligung von The Riverside Company verstärkt Bike24 ihre Internationalisierungskompetenz, um auch außerhalb Deutschlands Wachstumschancen realisieren zu können. Gleichzeitig soll die nationale Präsenz gefestigt und interne Strukturen weiter professionalisiert werden.
>   Der Erwerb der Beteiligung an Bike24 ermöglicht The Riverside Company ihre große Erfahrung im Onlinehandel bei einem weiteren, stark positionierten eRetailer mit attraktiven Wachstumsaussichten einzubringen.
Bike24 / Riverside Company

Bike24 GmbH

>   Die Bike24 GmbH wurden im Jahr 2005 gegründet und gehört zu den Marktführern im deutschen Onlinehandel für Fahrradkomponenten.
>   Das Unternehmen vertreibt qualitativ hochwertige Fahrradkomponenten sowie Fahrräder, Sportelektronik, Outdoor-, Schwimm-, Triathlon- und Laufartikel. In diesen Kategorien werden insgesamt mehr als fünfzigtausend Artikel online angeboten.
>   Für 2014 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 190 Mitarbeiter. Etwa zwei Drittel des Umsatzes werden dabei aktuell in Deutschland erwirtschaftet.

The Riverside Company

>   The Riverside Company ist weltweit eine der größten und ältesten Private-EquityFirmen, spezialisiert auf Investitionen in wachstumsstarke Unternehmen mit einem Unternehmenswert bis zu 200 Millionen Euro (250 Millionen US-Dollar). Seit der Gründung 1988 tätigte Riverside über 370 Transaktionen.
>   Das internationale Beteiligungsportfolio umfasst derzeit mehr als 75 Unternehmen.

Deal Eckpunkte

>   Finatem hat mit Wirkung vom 22. Juli 2014 eine Mehrheitsbeteiligung von 75 Prozent an der in Estenfeld (bei Würzburg) ansässigen licht|basis GmbH erworben.
>   Die verbleibenden 25 Prozent der Anteile halten weiterhin die Gründer der licht|basis, Jürgen Meissner, Stephan Spahn und Heike Rappel. Auch die Geschäftsführung der licht|basis liegt nach wie vor in den Händen der Herren Spahn und Meissner.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründungsgesellschafter der licht|basis GmbH.

Investitionslogik

>   Die licht|basis GmbH will sich im Rahmen einer nachhaltigen Weiterentwicklung breiter aufstellen und Wachstumschancen realisieren, die sich aktuell in dem sich stark verändernden Markt bieten – insbesondere durch strategische Zukäufe.
>   Durch den Erwerb der Beteiligung an der licht|basis gelingt Finatem der Einstieg in den zukunftsträchtigen, von der LED-Technologie getriebenen Wachstumsmarkt der professionellen Beleuchtung.
>   Die Akquisition ist für den Finatem III Fonds, der bislang in produzierenden Bereichen investiert ist, eine weitere Diversifizierung des Unternehmensportfolios in den Geschäftszweig des spezialisierten Großhandels.
lichtbasis / Finatem

licht|basis

>   Die licht|basis GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und gehört zu den europäischen Marktführern von rein auf lichttechnische Produkte spezialisierten Distributoren. Das Unternehmen vertreibt qualitativ hochwertige Lichtquellen und Leuchten für ausschließlich professionelle Anwendungen.
>   Vom lichttechnischen Wissen, der hohen Lieferfähigkeit sowie den Lichtplanungsdienstleistungen profitiert ein sehr breiter und diversifizierter Kundenstamm. Zu den stärksten Abnehmersegmenten zählen Elektroinstallateure und internationale Einzelhandelsketten.
>   Für 2014 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 60 Mitarbeiter.

Finatem

>   Als unabhängige partnergeführte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt investiert Finatem über Mehrheitsbeteiligungen in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
>   Der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatzvolumen zwischen 25 und 125 Millionen Euro und klarem Wachstumspotenzial. Mit der vorhandenen umfangreichen internationalen Erfahrung im Private-Equity und in der Industrie ist Finatem ein zuverlässiger Partner seiner Portfoliounternehmen und unterstützt diese in den Herausforderungen der Marktglobalisierung.

Deal Eckpunkte

>   Die Hannover Finanz Gruppe erwirbt 55 Prozent der Anteile an der SIMPLON Fahrrad GmbH und ihrer Schweizer Tochtergesellschaft Individual Bikes GmbH.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von SIMPLON sowie der Eigentümerfamilie Hämmerle.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf möchte SIMPLON die eigene Wachstumsstrategie realisieren und die internationale Marktpräsenz weiter ausbauen.
>   Mit der HANNOVER Finanz Gruppe hat sich der Traditionsbetrieb einen Sparringspartner zur Unterstützung ins Haus geholt. Durch die Partnerschaft erhält SIMPLON Zugang zu einem breit aufgestellten Netzwerk und der langjährigen Vertriebserfahrung der HANNOVER Finanz.
Simpoln / Hannover Finanz

SIMPLON

>   Das Vorarlberger Familienunternehmen entwickelt und produziert hochwertige, individuell zusammengestellte Premium-Sportfahrräder und ist damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich.
>   In 2013 erzielte die SIMPLON Fahrrad GmbH mit 11.200 abgesetzten Fahrrädern und Fahrradrahmen und 51 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 17 Millionen Euro.

HANNOVER Finanz Group

>   Die HANNOVER Finanz Gruppe ist seit über 35 Jahren ein gefragter Eigenkapitalpartner für den Mittelstand. Namhafte Unternehmen wie Fielmann, Rossmann oder die AIXTRON AG haben ihr Wachstum mit HANNOVER Finanz realisiert.
>   Im Jahr 2012 belief sich das investierte Kapital auf über 300 Millionen Euro verteilt auf insgesamt 41 Portfoliogesellschaften.
>   Durch Ihre Engagements bei dem Sportartikelfachhändler Runners Point und dem Wintersportbekleidungshersteller Ziener verfügt HANNOVER Finanz über langjährige Erfahrungen in der Sportbranche.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 5. Dezember 2013 übernimmt die WIEGEL Gruppe im Zuge eines Asset Deals die zentralen Vermögenswerte der Feuerverzinkerei der MEA AG am Standort Aichach, darunter auch den langjährigen Kundenstamm.
>   Aquin begleitete die Transaktion als exklusiver M&A-Berater der MEA AG.

Investitionslogik

>   Mit der Übernahme der Verzinkungsaktivitäten der MEA AG gewinnt die WIEGEL Gruppe Zugriff auf eine Vielzahl attraktiver Schlüsselkunden. Ein zentraler Aspekt der Transaktionsstruktur bestand deshalb in der langfristigen Übertragung der Kundenbeziehungen auf den Käufer.
>   Für die MEA AG stellt die Transaktion eine ressourcenschonende Alternative zur Schließung bzw. Fortführung des Standortes dar. Durch eine vorangegangene Verlagerung der Verzinkung unternehmenseigener Produkte an den modernen Standort in Tschechien wickelt die Verzinkerei in Aichach ausschließlich Fremdaufträge ab.
MEA / Wiegel Group

MEA AG

>   Die MEA AG mit Stammsitz in Aichach wurde im Jahr 1886 gegründet und ist ein führender Zulieferer für den Bau- und Industriebereich in Europa. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in der Verarbeitung von Kunststoffen, Metallen und Polymerbeton sowie in der Feuerverzinkung.
>   Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 120 Millionen Euro und beschäftigt insgesamt rund 700 Mitarbeiter in Deutschland, Tschechien, Holland, Frankreich, Rumänien und China.

WIEGEL Group

>   Die WIEGEL Gruppe mit Sitz in Nürnberg ist eine europaweit tätige, mittelständische Unternehmensgruppe mit Schwerpunkt im Bereich des metallischen Korrosionsschutzes, der neben der Feuerverzinkung auch die Pulverbeschichtung umfasst.
>   Mit über 1.400 Mitarbeitern und 30 Standorten in fünf Ländern zählt die WIEGEL Gruppe zu den Marktführern der Branche.

Deal Eckpunkte

>   Am 21. März 2013 hat WHEB Partners in die HOFFMEISTER Leuchten GmbH Wachstumskapital eingebracht und im Rahmen einer Kombination aus Kapitalerhöhung und Anteilsverkauf eine Mehrheitsbeteiligung erworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater von HOFFMEISTER sowie der beiden Eigentümer und Geschäftsführer, Oliver Hoffmeister und Jens Hanfland.

Investitionslogik

>   HOFFMEISTER konnte in den letzten Jahren ein komplett neues Produktportfolio an hocheffizienten LED-Beleuchtungssystemen entwickeln. Die Bereitstellung von Eigenkapital durch WHEB ermöglicht HOFFMEISTER die Stärkung seiner Position im deutschen Markt, eine Beschleunigung der internationalen Expansion, den weiteren Ausbau des Produktportfolios sowie gezielte Maßnahmen zur operativen Optimierung.
>   Durch den Erwerb der Beteiligung an HOFFMEISTER gelingt WHEB der Einstieg in einen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt.
Hoffmeister Leuchten / WHEB Partners

HOFFMEISTER Leuchten

>   HOFFMEISTER, gegründet im Jahr 1910, gehört zu den Innovationsführern der deutschen Beleuchtungsindustrie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt qualitativ hochwertige Beleuchtungssysteme auf Basis konventioneller und LED-Lichttechnik für die Innen- und Außenbeleuchtung.
>   HOFFMEISTER vereint eigene Entwicklungs-, Konstruktions- und Fertigungskompetenzen unter einem Dach. Das breite Produktspektrum findet vorwiegend in der anspruchsvollen Architekturbeleuchtung seine Anwendung.
>   Für 2013 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro und beschäftigt aktuell ca. 130 Mitarbeiter an den Standorten Schalksmühle (GER) und Dubai (UAE).

WHEB Partners

>   WHEB ist der Pionier unter den auf Energie- und Ressourceneffizienz spezialisierten europäischen Fonds. Als Beteiligungsunternehmen mit Sitz in München und London begann die Entwicklung 1995 als preisgekrönter Inkubator für umweltfreundliche Technologien.
>   2005 legte WHEB den ersten, breit angelegten und auf Ressourceneffizienz spezialisierten britischen Fonds auf und verwaltet inzwischen zwei solcher Fonds mit einem Gesamtvermögen von rund 160 Millionen Euro.

Deal Eckpunkte

>   Die Licht & Optik (L&O) Gruppe hat den Verkauf ihrer Tochter Richard Schahl GmbH & Co. KG (RSM) zum 1. September 2012 erfolgreich abgeschlossen.
>   Im Zuge einer Nachfolgelösung haben das bestehende Management gemeinsam mit der Invest AG und die Raiffeisen KMU Beteiligungs AG das Unternehmen gemeinsam zu 100 Prozent übernommen. Das Management ist mit 30 Prozent beteiligt.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Licht & Optik Gruppe und in enger Zusammenarbeit mit dem Management von Richard Schahl.

Investitionslogik

>   Mit der Transaktion beschreitet der Eigentümer der L&O Gruppe den ersten Schritt seiner privaten Nachfolgeregelung. Das Managementteam erfüllt sich mit der Übernahme den Wunsch, selbst unternehmerisch aktiv zu werden.
>   Für die Kapitalgeber stellt die Beteiligung an Richard Schahl aufgrund des stabilen, profitablen Bestandsgeschäfts und der breiten Kundenbasis ein attraktives Investment dar. Die Loslösung von Gruppeninteressen und technologische Umbrüche innerhalb der Branche ermöglichen zudem die Erweiterung der Geschäftsaktivitäten von RSM.
Richard Schahl / L&O / Invest AG / Raiffeisen KMU Beteiligungs AG

Richard Schahl

>   Richard Schahl mit Sitz in München wurde 1964 gegründet und ist einer der führenden Distributoren für Spezialleuchtmittel. Das Unternehmen beliefert neben Krankenhäusern, Fotofachgeschäften, Bühnenbetreibern auch Industriebetriebe.

L&O

>   Die L&O Gruppe ist mit 11 Tochtergesellschaften weltweit im Handel von Speziallampen, Projektorlampen sowie LED-Lösungen aktiv.

INVEST AG

>   Die INVEST AG ist der Private-Equity-Fonds der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich. Sie ist spezialisiert auf Wachstumsfinanzierungen und MBO/MBITransaktionen im Rahmen von Nachfolgelösungen. Der Fonds verfügt über ein Volumen von 140 Millionen Euro und hält aktuell 30 Unternehmen in seinem Portfolio.

Raiffeisen KMU Beteiligungs AG

>   Die Raiffeisen KMU Beteiligungs AG bildet den Mittelstandsfinanzierungsarm der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie weist, mit aktuell 25 Portfoliounternehmen, ein Fondsvolumen von 15 Millionen Euro auf.

Deal Eckpunkte

>   Eine deutschlandweit agierende Fahrradeinzelhandelsgruppe (anonym) hat bei der HANNOVER Finanz Gruppe zum 30. August 2012 erfolgreich Wachstumskapital (in Form stiller Beteiligungen) für die weitere Expansion eingeworben.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Handelsgruppe und wird das weitere Wachstum der betroffenen Gruppenunternehmen auch künftig begleiten.

Investitionslogik

>   Der deutsche Fahrradeinzelhandel steht vor einem großen Umbruch. Hintergrund ist die massive Ausweitung der Variantenvielfalt, welche entsprechend in den Filialen auch angeboten werden und vorrätig sein muss. Verstärkt wird dies durch den eBike-Boom, welcher ebenfalls neue Kompetenzen erfordert. Vor diesem Hintergrund wurde die Einzelhandelsgruppe von dem Eigentümer bereits zu einem der deutschlandweit größten Fahrradhändler ausgebaut.
>   Mit der HANNOVER Finanz wird nicht nur die zukünftige Finanzierung des weiteren Wachstums sichergestellt, sondern auch ein im Filialgeschäft erfahrener Partner gewonnen. Es ist erklärtes gemeinsames Ziel, die Fahrradhandelsgruppe über die nächsten Jahre zum klaren Marktführer im deutschsprachigen Raum zu entwickeln.
Fahrradhandelsgruppe / HANNOVER Finanz

Fahrradhandelsgruppe

>   Die stark wachsende Fahrradeinzelhandelsgruppe ist einer der größten eBikeAnbieter Deutschlands.
>   Kernstrategie ist es, dem Kunden die Fahrradwelt im Rahmen eines Erlebniskaufs präsentieren zu können. Hierbei wird konsequent auf ein Megastorekonzept gesetzt, welches neben Indoor-Teststrecken auch alle gängigen Fahrradtypen und -varianten vorrätig hält.

HANNOVER Finanz Group

>   Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe beteiligt sich auf Langfristigkeit angelegt bei mittelständischen Unternehmen. Die Engagements reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien.
>   Im Jahr 2012 belief sich das investierte Kapital auf über 350 Millionen Euro verteilt auf insgesamt 48 Portfoliogesellschaften.
>   Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen.

Deal Eckpunkte

>   Die PVA TePla AG hat den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der Munich Metrology GmbH zum 6. Juli 2012 erfolgreich abgeschlossen. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Berater der Opinias GmbH, Eigentümerin der Munich Metrology.

Investitionslogik

>   Die PVA TePla AG stärkt mit der Übernahme der Munich Metrology ihre Kompetenz auf dem Gebiet der analytischen Systeme für die Halbleiterindustrie.
>   Die Munich Metrology hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und wird durch die Einbindung in die PVA TePla AG zusätzliche Umsatz- und Ergebnisbeiträge realisieren können.
>   Darüber hinaus bedeuten Synergien in der Technologieentwicklung und die Integration in das weltweite Vertriebs- und Servicenetzwerk der PVA TePla AG klare Vorteile für den Kunden und damit zusätzliche Wachstumsimpulse.
Munich Metrology / PVA TePla AG

Munich Metrology

>   Munich Metrology, ursprünglich hervorgegangen aus der GeMeTec mbH, entwickelt und vertreibt weltweit innovative Analysesysteme zur Bestimmung der Oberflächenverunreinigungen auf Wafern für die Halbleiterindustrie.
>   Das Unternehmen beschäftigt hoch qualifizierte Mitarbeiter am Standort München und an den Standorten der Tochtergesellschaften Japan, Taiwan und den USA.

PVA TePla AG

>   Die PVA TePla AG ist ein börsennotierter Hersteller von Anlagen zur Herstellung, Behandlung und Veredelung hochwertiger Materialien und Oberflächen.
>   In 2011 betrug der Konzernumsatz rund 130 Millionen Euro.
>   Der Geschäftsbereich Semiconductor Systems stellt Kristallzuchtanlagen für die Herstellung von Silizium-Kristallen sowie Plasmaanlagen für Herstellungsprozesse in der Halbleiterindustrie und im Bereich Life Science Analysegeräte zur Qualitätsüberprüfung von Hightech-Materialien her.

Deal Eckpunkte

>   Die ZETT OPTICS GmbH hat den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der HELLUX GmbH und der HELLUX Construktions-Licht GmbH zum 30. April 2012 erfolgreich abgeschlossen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der HELLUX-Eigentümer, Joachim Aulig und Hans-Ludwig Aulig, und in enger Zusammenarbeit mit dem CEO der HelluxGruppe, Maurice Freiherr von Dalwigk.

Investitionslogik

>   Durch den Zusammenschluss stärken HELLUX und ZETT OPTICS ihre Position im Wachstumsmarkt der konventionellen und LED-basierten Straßenbeleuchtung.
>   Für HELLUX bedeutet dieser Schritt einen Meilenstein in der strategischen Ausrichtung der nächsten Jahre. HELLUX wird künftig, als weiterhin eigenständig auftretende Marke, die Entwicklungs- und Technologiekompetenz sowie die Ressourcen von ZETT OPTICS als Plattform zum Ausbau der Marktposition nutzen können.
HELLUX / ZETT OPTICS

HELLUX

>   HELLUX, gegründet im Jahr 1891, steht für hochwertige Lösungen in der Außenbeleuchtung. Mit eigenen Entwicklungs-, Konstruktions- und Fertigungsressourcen bietet HELLUX ein breites Portfolio an Außen- und Straßenleuchten sowie Stelen-, Poller-, Decken- und Wandleuchten.
>   Das Unternehmen beschäftigt ca. 120 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Laatzen und Budweis (CZ).

ZETT OPTICS

>   ZETT OPTICS mit Sitz in Braunschweig ist seit 1928 in der Beleuchtungstechnik aktiv und fokussiert sich dabei auf das schnell wachsende Feld der LED-Beleuchtung für anspruchsvolle Applikationen.
>   ZETT OPTICS ist ein Portfoliounternehmen der Private-Equity-Gesellschaft VENTIZZ CAPITAL PARTNERS mit Sitz in Düsseldorf.

Deal Eckpunkte

>   Hagemeyer Deutschland GmbH & Co. KG hat zum 3. Mai 2011 die TEGRO Technische Elektro-Großhandels GmbH von der Eigentümerfamilie erworben.
>   Aquin agierte als M&A Berater der Rexel SA, Muttergesellschaft der Hagemeyer Deutschland.

Investitionslogik

>   Mit der Akquisition will Rexel seine lokale Marktpräsenz in Nordrhein-Westfalen stärken und erhält gleichzeitig Zutritt in den industriellen End-Consumer Markt (80 Prozent der Kunden von TEGRO stammen aus der Industrie).
TEGRO / Hagemeyer / Rexel

TEGRO

> Die TEGRO Technische Elektro-Großhandels GmbH mit Hauptsitz in Freudenberg vertreibt elektrotechnische Produkte.
> TEGRO beschäftigt 26 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Umsatz von 10 Millionen Euro.

Hagemeyer

>   Die HAGEMEYER Deutschland GmbH & Co. KG ist Großhändler für elektrotechnische Produkte und Equipment, speziell für die Bereiche elektrische Installation, Beleuchtung, inländisches Ingenieurwesen, elektrische Geräte/Haushaltsgeräte, Daten- und Netzwerk-Technologie sowie Telekommunikationssysteme.
>   Zuvor unter dem Namen ETG Fröschl GmbH & Co. KG bekannt, wurde die Hagemeyer Deutschland GmbH & Co. KG im Jahr 1920 gegründet. Hagemeyer mit Hauptsitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Rexel SA.

Rexel

>   Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Stromversorgung ist Rexel in 37 Ländern mit einem Netz von rund 2.100 Filialen tätig und beschäftigt über 28.000 Mitarbeiter.
>   Der Umsatz von Rexel belief sich 2011 auf 12,7 Mrd. Euro.

Deal Eckpunkte

>   Im Zuge einer strukturierten Übernahme durch aufeinanderfolgende Kapitalerhöhungen (erstmalig zum 04. März 2011) hat die CORONA EQUITY Partner AG einen Mehrheitsanteil an der SBF Spezialleuchten Wurzen GmbH und deren Tochterunternehmen, die Leuchten Manufactur Wurzen GmbH, übernommen.
>   Aquin agierte exklusiv als M&A-Berater der Eigentümer der SBF Spezialleuchten Wurzen GmbH.

Investitionslogik

>   Mit der gestärkten Eigenkapitalbasis ist es der SBF möglich, Wachstumsinvestitionen in Anlage- und Umlaufvermögen zu tätigen und somit das Umsatzund Ertragspotential des Unternehmens voll auszuschöpfen.
>   Die Beteiligung an der SBF bietet CORONA die Gelegenheit, das Unternehmen aktiv auf seinem Wachstumspfad über die nächsten Jahre zu begleiten und attraktive Wertsteigerungspotentiale durch dessen Ausbau zu einem »Key Player« auf dem Wachstumsmarkt für Schienenfahrzeugbeleuchtung zu realisieren.
SBF Spezialleuchten / CORONA EQUITY

SBF Spezialleuchten

>   Die SBF entwickelt, konstruiert und fertigt mit rund 100 Mitarbeitern seit mehr als 60 Jahren technisch innovative Beleuchtungssysteme für die Schienenfahrzeugindustrie nach Kundenanforderungen auf qualitativ anspruchsvollem Niveau. Zu den langjährigen Kunden der SBF gehören u.a. Siemens, Bombardier, Alstom und Stadler.
>   Im Bereich LED-Beleuchtung für Hochgeschwindigkeitszüge konnte sich die SBF als Marktführer in Deutschland etablieren.
>   Die Leuchten Manufactur Wurzen GmbH zeichnet und produziert historische Leuchten für traditionsreiche Gebäude (z.B. Semperoper in Dresden), unterhält eine enge Partnerschaft mit Swarovski und kreiert Einzelanfertigungen nach den Wünschen internationaler Privatkunden.

CORONA EQUITY

>   Die CORONA EQUITY Partner AG ist eine im m:access der Börse München notierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Grünwald.
>   Im Beteiligungsfokus stehen mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 30 Millionen Euro, welche mit einer zukunftsfähigen Produktstruktur in einer attraktiven Branche tätig sind.

Deal Eckpunkte

>   Die Edelmann Gruppe mit Sitz in Heidenheim hat zum 1. Januar 2011 die Lindauer Druckerei Eschbaumer GmbH mehrheitlich übernommen.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater des Eigentümers der Lindauer Druckerei, Oliver Eschbaumer. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Investitionslogik

>   Für die Lindauer Druckerei wie für Edelmann ist die Beteiligung ein konsequenter Schritt, da die wachsende Internationalisierung und Konsolidierung der Global Player im Pharma-, OTC-Sektor und dem Kosmetikmarkt zu veränderten oder gänzlich neuen Anforderungen an die Verpackung führen.
>   Die Edelmann Gruppe kann in der neuen Konstellation nun auch für Packungsbeilagen eine vergleichsweise hohe Liefersicherheit bieten. Damit bedient sie zudem die wachsende Nachfrage, als Systemlieferant zu agieren und somit sowohl Faltschachteln, Packungsbeilagen als auch Etiketten aus einer Hand liefern zu können.
Lindauer Druckerei / Edelmann

Lindauer Druckerei

>   Die Lindauer Druckerei ist auf »Sicherheitsrelevante Drucksachen« in den Bereichen Pharmazie und Luftfahrt spezialisiert. Insbesondere im Bereich »Pharma-Packungsbeilagen und Outserts« hat sich das Unternehmen etabliert und verzeichnet seit Jahren wachsende Zahlen.
>   Die Lindauer Druckerei wird 16 Millionen Euro Umsatz zum Gruppenumsatz von Edelmann beitragen können.

Edelmann Group

>   Die Edelmann Gruppe ist führender Anbieter hochwertiger und innovativer Verpackungslösungen aus Karton. An aktuell zehn Standorten in Deutschland, Polen, Frankreich, Mexiko und China entwickelt und produziert das Unternehmen Faltschachteln, Systemlösungen und Packungsbeilagen für den Health Care- und Beauty Care-Markt.
>   2009 erwirtschafteten 1.532 Mitarbeiter einen Umsatz von 180 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz der Edelmann Gruppe wird 2010 bei voraussichtlich rund 190 Millionen Euro liegen, wovon über 40 Prozent an den internationalen Standorten erzielt wurde.

Deal Eckpunkte

>   Die TRILUX GmbH & Co. KG, Deutschlands führender Leuchtenhersteller, hat zum 31. Dezember 2010 die RSL Rodust & Sohn Lichttechnik GmbH, Anbieter hochwertiger Sonderleuchten, erworben.
>   Aquin agierte als M&A-Berater der Eigentümer von RSL, Oliver Hoffmeister und Jens Hanfland. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Investitionslogik

>   Mit der Übernahme von RSL will TRILUX das eigene Projektgeschäft intensivieren, Kontakte zu Architekten und Lichtplanern ausbauen und seinen Kunden ein ganzheitliches Angebot aus seriellen Anwendungen und individuellen Lichtlösungen aus einer Hand bieten. Innerhalb der TRILUX-Gruppe wird RSL als Marke eigenständig weitergeführt.
>   Trotz hoher Auftragsbestände geriet RSL in Liquiditätsprobleme, da infolge der Wirtschaftskrise Großprojekte, welche zeitnah realisiert werden sollten, verschoben wurden. Mittels eines zügigen und stringenten Verkaufsprozesses konnte TRILUX als Investor gewonnen und die Liquiditätslücke erfolgreich geschlossen werden.
RSL / TRILUX

RSL

>   RSL mit Sitz in Sankt Augustin ist Hersteller hochwertiger Sonderleuchten für spezielle architektonische Anforderungen. Die technische Umsetzung der Ideen und Visionen weltweit führender Lichtplaner und Architekten ist die Kernkompetenz des Unternehmens.
>   Es beschäftigt 50 Mitarbeiter und strebt in 2011 einen Umsatz von 10 Millionen Euro an.

TRILUX

>   TRILUX ist Deutschlands führender Leuchtenhersteller für Innen- und Außenbeleuchtung und erwirtschaftete in 2010 einen Gesamtgruppenumsatz von mehr als 450 Millionen Euro.
>   Europaweit beschäftigt TRILUX rund 18.000 Mitarbeiter in 12 Tochtergesellschaften sowie in 5 deutschen Vertriebsniederlassungen.
>   Hauptsitz des Traditions- und Familienunternehmens ist Arnsberg im Sauerland.