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MASCHINENBAU & INDUSTRIEGÜTER

Der Maschinenbau ist die traditionelle Stütze der Wirtschaft in der Gegend unserer Büros in München und Lindau und gleichzeitig als „Made in Germany“ weltbekannt. Ob klassischer Anlagenbau, Industriegüter, Verfahrenstechnik oder Teile des Spezialmaschinenbaus, sie alle sind für die Produktion und Herstellung von Gütern des täglichen Gebrauchs unerlässlich.
Ausgewählte Teilbranchen:

> Anlagenbau und Werkzeuge
> Förder- und Lagertechnik
> Kran- und Hebezeuge
> Spezialwerkstoffe

Solide Unternehmen mit einem stabilen Geschäft und gleichzeitig innovativen Ideen sind nicht nur interessant für deren Mitbewerber, sondern auch zunehmend für Finanzinvestoren. Dabei spielen vermehrt auch Industrieholdings und Family Offices eine Rolle.

Mittelständler und Familienunternehmen sind in der Maschinenbauindustrie besonders stark vertreten. Sie sind bodenständig, direkt und wollen „Nägel mit Köpfen“ machen, genau wie Aquin. Da wir die Sprache des Unternehmers sprechen, gleichzeitig aber auch unter Beibehaltung höchster Professionalität die Brücke zu Investoren schlagen können, sind wir der optimale Unterstützer beim M&A-Prozess.

Durch unsere Erfahrung und unsere Senior Advisors Dr. Rainer Reichert und Wolfgang Schorre haben wir ein weit verzweigtes Netzwerk, insbesondere im Anlagen- und Spezialmaschinenbau, sowie in der Kran- und Hebezeugindustrie und auch der Fördertechnik. Darüber hinaus verfügt Aquin über Expertise bei Spezialwerkstoffen und -bauteilen, wie beispielsweise für die Luft- und Raumfahrttechnik.

SENIOR ADVISOR

Wolfgang Schorre - Senior Advisor Aquin
Wolfgang Schorre
Kran- und Hebezeuge, Fördertechnik
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Dr. Rainer Reichert - Senior Advisor Aquin
Dr. Rainer Reichert
Maschinen- und Anlagenbau
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Wolfgang Schorre - Senior Advisor Aquin
Wolfgang Schorre
Kran- und Hebezeuge, Fördertechnik
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Dr. Rainer Reichert - Senior Advisor Aquin
Dr. Rainer Reichert
Maschinen- und Anlagenbau
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AUSGEWÄHLTE TRANSAKTIONEN

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 12. September 2018 trat ein bindender Kaufvertrag zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile der Voith - Werke Ing. A. Fritz Voith GmbH & Co. KG in Traun(Österreich) durch Eurocrane in Kraft. Nach Zustimmung der Behörden hat das Closing der Transaktion am 10. Dezember 2018 erfolgreich stattgefunden.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Verkäufer.

Investitionslogik

>   Der Einstieg von Eurocrane stellt für die bisherigen Gesellschafter von Voith eine gelungene Nachfolgelösung dar.
>   Voith bleibt nicht nur als Marke erhalten, sondern soll das Premium-Segmentder Eurocrane-Gruppe weltweit ausfüllen. Außerdem sollen Vertriebs- und Servicestrukturen in neuen internationalen Märkten gemeinsam ausgebaut werden.
>   »Die Firma wird weiterhin so gut wie eigenständig am Markt agieren. Die erfolgreiche Philosophie der bisherigen Geschäftsführung soll beibehalten und mit den sich durch den Zusammenschluss ergebenden zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten kombiniert werden.«, so Eurocrane-Eigentümer Irene Jin und Tony Tao.
Voith / Eurocrane

Voith

>   Ing. Voith ist seit 70 Jahren im Bau von innovativen Industriekranen tätig. Das österreichische Unternehmen zählt zu den erfolgreichsten Herstellern von Sonderkrananlagen in Europa.
>   Voith-Kräne werden in Gänze von den ca. 170 Mitarbeitern im Werk in Traun entwickelt, konzipiert, geplant und gefertigt – sowohl auf der mechanischen als auch auf der elektrotechnischen Seite.

Eurocrane

>   Eurocrane wurde in 2002 von dem Unternehmerehepaar Irene Jin und Tony Tao gegründet.
>   Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem der bedeutendsten Hersteller von qualitativ hochwertigen Kranen und Hebezeugen in China entwickelt und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter.
>   Das Familienunternehmen notiert bei einer Marktkapitalisierung von 250 Millionen Euro zwar an der Börse Shanghai, befindet sich aber im mehrheitlichen Besitz der Unternehmensgründer.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 28. September 2018 erwirbt die HORIBA Automotive Test Systems die FuelCon AG, einen weltweit führenden Anbieter von Test- und Diagnosesystemen für Brennstoffzellen und Batterien.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter von FuelCon, Dr. Ingo Benecke und Mathias Bode.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf erhält FuelCon Zugang zu HORIBA's starkem globalen Netzwerk und ist in der Lage, die wachsende Kundennachfrage nach immer komplexeren Testanforderungen für den Bereich E-Mobilität zu erfüllen.
>   Zusammen mit HORIBA wird FuelCon sein strategisches Ziel, international(insbesondere in Asien und in den USA) zu expandieren, deutlich schneller erreichen. HORIBA beabsichtigt, FuelCon zum weltweit zentralen Kompetenz-zentrum für Brennstoffzellen- und Batterietests innerhalb des Konzerns auszubauen.
Fuelcon / Horiba

FuelCon

>   Die 2001 gegründete FuelCon AG ist ein führender Hersteller und Anbieter von End-ofLine und schlüsselfertigen Prüfstandssystemen für den Bereich E-Mobilität, mit hoher Kompetenz für Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen.
>   FuelCon hat einen hervorragenden Ruf im Bereich Entwicklung und Zusammenbau von Präzisions-Hochleistungslösungen und genießt aufgrund seines fundierten technischen Know-hows das Vertrauen globaler OEMs, darunter u.a. BMW und Volkswagen, von Tier 1 Zulieferern sowie internationaler Forschungslabors.
>   Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Magdeburg-Barleben (Deutschland) und erwirtschaftet 2018 einen Jahresumsatz von 14 Millionen Euro.

HORIBA

>   HORIBA Automotive Test System (Teil der HORIBA Gruppe) ist ein führender Anbieter in den Bereichen Motor-, Antriebsstrang-, Bremsen- und Emissions-prüfsysteme für alle Branchen, in denen Elektromotoren, Verbrennungsmotoren und Turbinen eingesetzt werden. Dazu gehören die Automobil-, Schwerlast-, Off-Road-, Konsumgüter-, Schiffs-, Luftfahrt- und Lokomotivindustrie.
>   Der an der Tokioter Börse notierte HORIBA-Konzern mit einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2017 ist ein weltweit führender Anbieter von Messtechnik und - systemen für verschiedene Bereiche, von Fahrzeugtests, Prozess- und Umweltüberwachung, medizinischer In-vitro-Diagnostik, Halbleiterherstellung bis hin zu wissenschaftlicher F&E und QC-Messungen.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 12. September 2018 trat ein bindender Kaufvertrag zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile der Voith – Werke Ing. A. Fritz Voith GmbH & Co. KG in Traun(Österreich) durch Eurocrane in Kraft. Nach Zustimmung der Behörden hat das Closing der Transaktion am 10. Dezember 2018 erfolgreich stattgefunden.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Verkäufer.

Investitionslogik

>   Der Einstieg von Eurocrane stellt für die bisherigen Gesellschafter von Voith eine gelungene Nachfolgelösung dar.
>   Voith bleibt nicht nur als Marke erhalten, sondern soll das Premium-Segmentder Eurocrane-Gruppe weltweit ausfüllen. Außerdem sollen Vertriebs- und Servicestrukturen in neuen internationalen Märkten gemeinsam ausgebaut werden.
>   »Die Firma wird weiterhin so gut wie eigenständig am Markt agieren. Die erfolgreiche Philosophie der bisherigen Geschäftsführung soll beibehalten und mit den sich durch den Zusammenschluss ergebenden zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten kombiniert werden.«, so Eurocrane-Eigentümer Irene Jin und Tony Tao.
Voith / Eurocrane

Voith

>   Ing. Voith ist seit 70 Jahren im Bau von innovativen Industriekranen tätig. Das österreichische Unternehmen zählt zu den erfolgreichsten Herstellern von Sonderkrananlagen in Europa.
>   Voith-Kräne werden in Gänze von den ca. 170 Mitarbeitern im Werk in Traun entwickelt, konzipiert, geplant und gefertigt – sowohl auf der mechanischen als auch auf der elektrotechnischen Seite.

Eurocrane

>   Eurocrane wurde in 2002 von dem Unternehmerehepaar Irene Jin und Tony Tao gegründet.
>   Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem der bedeutendsten Hersteller von qualitativ hochwertigen Kranen und Hebezeugen in China entwickelt und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter.
>   Das Familienunternehmen notiert bei einer Marktkapitalisierung von 250 Millionen Euro zwar an der Börse Shanghai, befindet sich aber im mehrheitlichen Besitz der Unternehmensgründer.

Deal Eckpunkte

>   Mit Wirkung zum 28. September 2018 erwirbt die HORIBA Automotive Test Systems die FuelCon AG, einen weltweit führenden Anbieter von Test- und Diagnosesystemen für Brennstoffzellen und Batterien.
>   Aquin agierte als exklusiver M&A-Berater der Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter von FuelCon, Dr. Ingo Benecke und Mathias Bode.

Investitionslogik

>   Mit dem Verkauf erhält FuelCon Zugang zu HORIBA’s starkem globalen Netzwerk und ist in der Lage, die wachsende Kundennachfrage nach immer komplexeren Testanforderungen für den Bereich E-Mobilität zu erfüllen.
>   Zusammen mit HORIBA wird FuelCon sein strategisches Ziel, international(insbesondere in Asien und in den USA) zu expandieren, deutlich schneller erreichen. HORIBA beabsichtigt, FuelCon zum weltweit zentralen Kompetenz-zentrum für Brennstoffzellen- und Batterietests innerhalb des Konzerns auszubauen.
FuelCon / Horiba

FuelCon

>   Die 2001 gegründete FuelCon AG ist ein führender Hersteller und Anbieter von End-ofLine und schlüsselfertigen Prüfstandssystemen für den Bereich E-Mobilität, mit hoher Kompetenz für Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen.
>   FuelCon hat einen hervorragenden Ruf im Bereich Entwicklung und Zusammenbau von Präzisions-Hochleistungslösungen und genießt aufgrund seines fundierten technischen Know-hows das Vertrauen globaler OEMs, darunter u.a. BMW und Volkswagen, von Tier 1 Zulieferern sowie internationaler Forschungslabors.
>   Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Magdeburg-Barleben (Deutschland) und erwirtschaftet 2018 einen Jahresumsatz von 14 Millionen Euro.

HORIBA

>   HORIBA Automotive Test System (Teil der HORIBA Gruppe) ist ein führender Anbieter in den Bereichen Motor-, Antriebsstrang-, Bremsen- und Emissions-prüfsysteme für alle Branchen, in denen Elektromotoren, Verbrennungsmotoren und Turbinen eingesetzt werden. Dazu gehören die Automobil-, Schwerlast-, Off-Road-, Konsumgüter-, Schiffs-, Luftfahrt- und Lokomotivindustrie.
>   Der an der Tokioter Börse notierte HORIBA-Konzern mit einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2017 ist ein weltweit führender Anbieter von Messtechnik und – systemen für verschiedene Bereiche, von Fahrzeugtests, Prozess- und Umweltüberwachung, medizinischer In-vitro-Diagnostik, Halbleiterherstellung bis hin zu wissenschaftlicher F&E und QC-Messungen.

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Vorstand
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