AQUIN TALK

Bewerbungsprozess und Start bei Aquin

»Bewerbungsprozess und Start bei Aquin«

von Sven Gräber

Bevor ich mich dazu entschied, meine Bewerbung bei Aquin einzureichen, bereitete ich mich intensiv auf das Gespräch vor. Zur Vorbereitung nutzte ich hauptsächlich die Lektüre „Investment Banking“ von Joshua Rosenbaum und Joshua Pearl. Die Bearbeitung meiner Bewerbung dauerte nur wenige Tage, bis ich zu einem ersten Kennenlerngespräch mit Thomas und Felix eingeladen wurde. Während dieses Gesprächs ging es in erster Linie um meine Person sowie meine fachlichen Kenntnisse. Kurze Zeit später erhielt ich eine Einladung zur Case-Study, wobei ich nochmals meine fachliche Kompetenz unter Beweis stellen konnte. Das zweite Gespräch diente ebenso dazu das Team etwas näher kennenzulernen. Kurz darauf erhielt ich eine Zusage sowie eine Einladung zur Durchsprache der Vertragsmodalitäten. Kurz und bündig: Ein hervorragend organisierter Prozess mit Fokus auf die Person und deren fachliche Kompetenz.

Warum Aquin:
Warum ich mich letztendlich für Aquin entschieden habe, lag vor allem daran, dass man hier zum unternehmerischen Denken und Handeln aufgefordert wird, da man sich in einem kleinen Gefüge befindet. Neben Projekttätigkeiten bekommt man auch interne Verantwortlichkeiten übertragen und darf somit an der Geschäftsentwicklung aktiv mitwirken. Darüber hinaus überzeugte mich die Transparenz, die im Unternehmen herrscht, sowie das individuelle Weiterbildungsangebot.

Meine ersten Monate bei Aquin:
Im Oktober 2019 begann meine Zeit bei Aquin. Zu Beginn gab es einen ausführlichen Einarbeitungsplan, um die internen Abläufe kennenzulernen. Gleichzeitig bekam ich direkt die Möglichkeit auf einem internationalen Projekt mitzuarbeiten, wobei mir die Verantwortung für kleinere Teilaufgaben übertragen wurde. Nach ca. 4 Wochen kam ein kleineres Projekt hinzu, wobei es darum ging, eine Wertanalyse in Zusammenarbeit mit einem der Associates für ein Unternehmen zu erstellen und anschließend zu präsentieren – kurz vor Weihnachten stand damit dann mein erster Mandantenbesuch an.

Meine Aufgaben variieren je nach Projektstatus. Neben zwei Wertanalysen, welche u.a. auch die Identifikation von vergleichbaren Transaktionen und einer börsengehandelten Vergleichsgruppe beinhaltete, lagen meine Verantwortlichkeiten bisher außerdem in der Recherche sowie in der eigenständigen Ansprache und Verhandlungen von NDAs mit potentiellen Investoren.

Fazit:
Innerhalb weniger Monate hatte ich bereits die Möglichkeit mehrere unterschiedliche Unternehmen zu analysieren und damit einhergehend verzeichnete sich eine steile Lernkurve. Diese ist unter anderem durch die schnelle Verantwortungsübertragung und eigenständiges Arbeiten getrieben. Darüber hinaus haben die Kollegen bei Fragen immer ein offenes Ohr und wertschätzen die verrichtete Arbeit mit konstruktivem Feedback. Durch die gelebte Flexibilität lassen sich Arbeit und Privatleben wunderbar miteinander vereinen.

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